Kategorie: Carla Quickborn

  • Carla Quickborn: Hier bewegt sich was. Nur wohin

    Carla Quickborn: Hier bewegt sich was. Nur wohin

    🚧 Die Brücke – eine Stadt entdeckt ihre Umgebung

    Nach jahrelangen Diskussionen, Tempo 30, Untersuchungen und Bohrkernen ist es endlich so weit: Die Brücke im Harksheider Weg bekommt neuen Asphalt.

    Vom 2. bis 6. November wird dafür vollständig gesperrt.

    Carla findet das konsequent. Wo niemand fahren darf, fährt auch niemand zu schnell.

    Die Autofahrer dürfen derweil die Umgebung erkunden. Rund 15 Minuten zusätzlicher Fahrweg sind schließlich eine wunderbare Gelegenheit, Quickborn und seine Nachbargemeinden kennenzulernen.

    Andere Städte bieten touristische Rundfahrten an. Quickborn organisiert sie ganz nebenbei.

    Den Sprit muss man allerdings selbst bezahlen.

    🚌 Die AKN – die Zukunft kommt mit dem Bus

    Auch die Bahnreisenden dürfen wieder auf Entdeckungsreise gehen. Zwischen Quickborn und Ulzburg Süd fahren seit dem 26. Oktober Ersatzbusse. Bis zum 12. Dezember.

    Die Strecke wird für die Zukunft ausgebaut. Das ist notwendig und sinnvoll.

    Carla freut sich schon auf die S5.

    Sie hofft nur, dass die Zukunft nicht wieder mit einem Ersatzbus anreist.

    Bis dahin gilt: Wer früher losfährt, kommt vielleicht pünktlich an.

    Eine Erkenntnis, für die andere Verkehrsbetriebe aufwendige Studien benötigen.

    💰 Das Haushaltsloch – freie Fahrt in eine Richtung

    Während Autofahrer Umwege machen und Bahnreisende länger unterwegs sind, kennt der Quickborner Haushalt wenigstens eine klare Richtung.

    Abwärts.

    Der zweite Haushaltsentwurf für 2027 sieht ein Defizit von 16,49 Millionen Euro vor.

    Das ist beeindruckend. Vor allem, wenn man bedenkt, dass überall vom Sparen gesprochen wird.

    Carla hat inzwischen verstanden: In Quickborn wird gespart, indem man zunächst darüber berät, wo man sparen könnte.

    Anschließend wird geprüft, welche Folgen das Sparen hätte. Und schließlich, ob man sich das Sparen überhaupt leisten kann.

    Beim Haushaltsloch gibt es jedenfalls keine Umleitung. Da geht es auf direktem Weg weiter.

    🐈 Die Katze und der deutsche Amtsschimmel

    Ab 2027 stehen auch für Freigängerkatzen neue Pflichten an. Kastration, Kennzeichnung und Registrierung sollen dem Tierschutz dienen.

    Eine vernünftige Sache.

    Carla stellt sich trotzdem vor, wie der Nachbarskater morgens vor der Terrassentür sitzt.

    „Freigang beantragt. Chip vorhanden. Registrierung abgeschlossen.“

    Dann schaut er seine Besitzerin an.

    „Und wer genehmigt mir jetzt den Besuch bei der Nachbarskatze?“

    Carla vermutet, dass Katzen künftig noch häufiger auf dem Sofa liegen werden.

    Nicht aus Faulheit. Sondern aus Verwaltungsfrust.

    🗳️ Die Jugend macht Hoffnung

    Es gibt aber auch erfreuliche Nachrichten.

    Vom 24. bis 26. November wählen junge Quickbornerinnen und Quickborner zwischen sieben und 21 Jahren ihren neuen Kinder- und Jugendbeirat.

    Carla findet das großartig. Junge Menschen, die Verantwortung übernehmen und ihre Stadt gestalten wollen, verdienen Unterstützung.

    Vielleicht bringen sie ja auch frischen Wind in die Kommunalpolitik.

    Carla stellt sich schon den ersten gemeinsamen Austausch vor:

    „Wir haben eine Idee!“

    „Sehr schön. Dann bilden wir einen Arbeitskreis.“

    „Warum? Wir könnten doch einfach anfangen.“

    Spätestens jetzt dürfte im Rathaus eine gewisse Unruhe entstehen.

    🚒 Zwei Minuten, die Mut machen

    Dass es auch anders geht, haben Steve Kohlscheen und Jan Kucek von der Freiwilligen Feuerwehr Quickborn bewiesen.

    Bei einer internationalen Firefighter Challenge bewältigten sie einen anspruchsvollen Parcours mit schwerer Ausrüstung in gerade einmal 2 Minuten und 23,96 Sekunden.

    Eine großartige Leistung!

    Carla hat überlegt, ob die beiden nicht einmal einen kommunalpolitischen Hindernislauf organisieren könnten.

    Mit Aktenordnern statt Feuerwehrschläuchen und einem Haushaltsentwurf als Zusatzgewicht.

    Die beiden Feuerwehrleute haben übrigens einen bemerkenswert einfachen Rat für Menschen, die sich engagieren wollen:

    „Einfach machen.“

    Carla findet, diese zwei Worte sollten in Quickborn an einigen Bürotüren hängen.

    🦉 Carlas Schlussgedanke

    Quickborn ist eben eine Stadt voller Bewegung.

    Manche bewegen sich im Kreis, andere die Haushaltszahlen. Und einige schaffen es tatsächlich ans Ziel.

    Carla wollte zum Abschluss einen Spaziergang machen.

    Ganz ohne Umleitung.

    Aber vorher schaut sie lieber noch einmal auf die Internetseite der Stadt.

    Sicher ist sicher.

    Und wenn sie unterwegs eine Katze trifft, fragt sie nach dem kürzesten Weg. Die kennt sich mit Schleichwegen schließlich aus. 🦉


    Carla Quickborn ist die satirische Kolumne von Quickborn Aktuell. Sie betrachtet das Stadtgeschehen mit Ironie, Übertreibung und einem Augenzwinkern.

    Schlagwörter: Carla Quickborn, Quickborn, Satire, Stadtgeschehen, Verkehr, AKN, Haushalt, Kinder- und Jugendbeirat, Feuerwehr

  • Carla Quickborn: Zeitnah – oder was Quickborn darunter versteht

    15. Oktober 2026 · Carla Quickborn

    Carla hat in dieser Woche eine neue Quickborner Maßeinheit entdeckt. Sie heißt: zeitnah.

    🕒 Zeitnah – aber wie nah eigentlich?

    Nun ist „zeitnah“ ein dehnbarer Begriff. Fünf Minuten können zeitnah sein. Morgen auch. Nächste Woche vielleicht noch.

    In Quickborn darf es offenbar etwas großzügiger sein.

    Nehmen wir die Poller am Rathaus. Die Anlage kann abgesenkt werden, damit Menschen mit Gehbehinderung näher an das Rathaus heranfahren können. Eine gute Sache.

    Man muss es nur wissen.

    Schon im Mai 2025 wurde angeregt, auf der Homepage kurz zu erklären, wie das funktioniert. Im Juni 2026 hieß es dann: Die Information komme „zeitnah“.

    Carla hat im Oktober noch einmal nachgesehen.

    Nichts.

    Fast 17 Monate nach der ersten Anregung ist die Information weiterhin erstaunlich scheu.

    Der Poller fährt in wenigen Sekunden herunter. Die Information darüber braucht deutlich länger. 😂

    Quickborn Aktuell hat das Nachsehen inzwischen fast zum Hobby gemacht: Homepage öffnen, Rathaus anklicken, Poller suchen, nichts finden, wieder schließen.

    Andere sammeln Briefmarken.

    Wir sammeln erfolglose Poller-Kontrollen. 😇

    📚 Schweigen jetzt auch offiziell

    Passend dazu gibt es jetzt in der Stadtbücherei den Silent Book Club. Eine Stunde gemeinsam lesen – schweigend.

    Carla ist begeistert.

    Endlich ist Schweigen in Quickborn nicht mehr nur Schweigen, sondern ein offizielles Veranstaltungsformat. 😂

    Das Schöne: Beim Silent Book Club weiß man vorher genau, wann das Schweigen beginnt und wann es wieder aufhört.

    Vielleicht wäre das Konzept auch für die Poller-Information geeignet.

    Eine Stunde schweigen.

    Danach kommt die Antwort.

    Das wäre gegenüber 17 Monaten schon ein bemerkenswerter Fortschritt. 😎

    🚆 Die AKN im Probeabo

    Ganz anders die AKN.

    Die fährt seit dem 10. Oktober wieder zwischen Bönningstedt und Ulzburg Süd.

    Sehr schön.

    Carla genießt diese neue Verlässlichkeit ausdrücklich.

    Bis zum 26. Oktober.

    Dann wird Quickborn–Ulzburg Süd wegen weiterer Arbeiten erneut gesperrt.

    Carla nennt das nicht Regelbetrieb.

    Sie nennt es Probeabo. 😂

    „Herzlich willkommen zurück!“

    „Wie lange?“

    „Nun werden Sie mal nicht übermütig.“

    Immerhin weiß man bei der Bahn ziemlich genau, wann Schluss ist.

    Auch das kann beruhigen.

    🦉 Und warum eigentlich die Eule?

    Und dann wäre da noch die Eule.

    Quickborn hat Eulen im Stadtwappen, Eulenfest, Eulenbrot und allerlei weitere Eulen.

    Nun wurde auf dem Wochenmarkt gefragt:

    Warum eigentlich?

    Und siehe da: So ganz genau wusste das kaum jemand.

    Historisch führt eine Spur zum alten Eulenkrug an der Ulzburger Landstraße.

    Carla findet vor allem den Zeitpunkt schön.

    Gerade haben wir das 50. Eulen- und Schützenfest gefeiert.

    Und danach fragt Quickborn:

    „Sag mal … warum machen wir das eigentlich mit der Eule?“ 😂

    Das ist ungefähr so, als würde man nach der Goldenen Hochzeit beim Kaffee fragen:

    „Wie habt ihr euch eigentlich kennengelernt?“

    Aber besser spät als nie.

    🕰️ Quickborn und die Uhr

    Carla hat deshalb in dieser Woche gelernt:

    Zeit ist relativ.

    Ein Poller braucht Sekunden.

    Die Information darüber 17 Monate.

    Die AKN fährt ein paar Wochen und macht dann wieder Pause.

    Beim Silent Book Club wird exakt eine Stunde geschwiegen.

    Und die Eule brauchte Jahrzehnte, bis jemand einmal genauer nachfragte.

    Quickborn hat also kein Zeitproblem.

    Quickborn hat einfach ein sehr eigenes Verhältnis zur Uhr. 😎

    Und irgendwann passiert schließlich fast alles.

    Die AKN fährt.

    Die Herkunft der Eule wird erklärt.

    Der Silent Book Club beginnt pünktlich.

    Und vielleicht steht eines Tages sogar auf der Homepage, wie man die Poller herunterbekommt.

    Carla wäre schon zufrieden mit:

    zeitnah.

    Nur diesmal bitte nach der üblichen Bedeutung des Wortes. 🦉😂

  • 📰 𝗖𝗔𝗥𝗟𝗔 𝗤𝗨𝗜𝗖𝗞𝗕𝗢𝗥𝗡 – 𝗗𝗜𝗘 𝗪𝗢𝗖𝗛𝗘 𝗠𝗜𝗧 𝗦𝗣𝗜𝗧𝗭𝗘 🦉Heute: Lochkunde für Fortgeschrittene

    Carla hat in dieser Woche festgestellt: Quickborn kann Löcher. Kleine, große, teure – und manche sind sogar noch gar nicht da. 😇

    Beginnen wir mit der erfreulichen Sorte. Rund 790.000 Euro steckt die Stadt in neue Asphaltdecken. Etwa 15.000 Quadratmeter Fahrbahn werden erneuert. Carla findet das gut. Beim klassischen Schlagloch ist die Welt nämlich noch wunderbar übersichtlich: Man sieht das Problem, bestellt Asphalt, fährt mit der Walze drüber – Loch weg.

    Keine Machbarkeitsstudie „Schlagloch 2040“, keine Bürgerwerkstatt und kein Ideenwettbewerb darüber, ob das Loch vielleicht an anderer Stelle besser aufgehoben wäre. 😂

    Leider funktioniert das beim Haushaltsloch nicht ganz so elegant. Für 2027 stehen rund 15 Millionen Euro Minus im Raum.

    Carla hätte ja denselben Bautrupp geschickt:

    „Moin, wo ist das Loch?“

    „Im Haushalt.“

    „Wie groß?“

    „15 Millionen.“

    „Euro?“

    „Ja.“

    Und schon fährt die Kolonne wieder nach Hause.

    Noch spannender wird es bei der V9. Die geplante neue Straßenverbindung soll Verkehr entlasten, kostet aber natürlich erst einmal Geld. Zur Finanzierung spielen auch neue Gewerbeflächen eine Rolle.

    Und genau hier hat Carla einen bemerkenswerten technischen Fortschritt entdeckt:

    Die neue Straße hat noch gar keine Schlaglöcher.

    Sie existiert schließlich noch nicht.

    Trotzdem kann sie bereits etwas, wofür andere Straßen viele Jahre brauchen:

    Sie kann vorher schon das Haushaltsloch vergrößern. 😎

    Noch keine Straße.
    Noch kein Schlagloch.
    Aber das Haushaltsloch ist schon da.

    Das nennt Carla echte kommunale Vorsorge.

    🌳 Dann gibt es erfreulicherweise noch das klassische Baumloch. In der Bahnhofstraße soll ein neuer Baum gepflanzt werden. Rund 10.000 Euro sind einschließlich Pflanzung und mehrjähriger Pflege vorgesehen.

    Und bevor jemand „10.000 EURO FÜR EINEN BAUM!!!“ in die Kommentare hämmert: Nein, da steckt mehr drin als Baum, Schaufel und zwei Säcke Blumenerde.

    Trotzdem gefällt Carla dieses Projekt besonders.

    Was kommt ins Loch?

    Ein Baum.

    Was passiert anschließend?

    Er wird gepflegt.

    Klare Aufgabenstellung. Carla ist beeindruckt. 😇

    🚲 Und dann war da noch die Waldschule. Polizei, Schulverkehr, Fahrräder, Tempo 30 – Carla stellte schon einmal den Satiremodus auf volle Leistung.

    Und was passierte?

    Fast alles war in Ordnung.

    Die Kinder kamen sicher zur Schule, die Fahrräder waren weitgehend ordentlich, Eltern hatten offenbar auf frühere Hinweise reagiert.

    Probleme angesprochen. Mängel behoben. Situation besser.

    So geht das doch nicht. 😂

    „Skandal an der Waldschule: Menschen lösen ein Problem.“

    Wenn sich das durchsetzt, müssen wir bei Quickborn Aktuell am Ende noch häufiger gute Nachrichten schreiben.

    Und natürlich gehört ein bisschen Nabelschau dazu: Wir haben diese Woche Haushaltszahlen verglichen, V9-Unterlagen gelesen, Behörden angeschrieben, Fahrräder gezählt und uns mit Bäumen beschäftigt.

    Andere Menschen fragen morgens: „Was machen wir heute Abend?“

    Bei uns heißt es gelegentlich:

    „Hat eigentlich schon jemand die Naturschutzbehörde gefragt?“

    Wir wissen: Ganz normal ist das vermutlich auch nicht. 😇

    Carla bleibt trotzdem dabei:

    Quickborn kann Löcher.

    Bei den Straßen machen wir sie zu. Beim Baum wissen wir immerhin, was hineinkommt.

    Und bei dem einen besonders großen Loch mit den 15 Millionen Euro?

    Da wäre Carla schon zufrieden, wenn wir nicht noch eine neue Straße hineinlegen. 🦉😂

    #CarlaQuickborn #Quickborn #QuickbornAktuell #DieWocheMitSpitze #V9 #Haushalt #Straßen #Waldschule #Satire #MitAugenzwinkern

  • Unsere Carla Quickborn – satirische Kolumnistin mit spitzer Feder

    Unsere Carla Quickborn schaut auf Quickborn ein wenig anders als der Rest der Redaktion.

    Während wir normalerweise Vorlagen lesen, Zahlen prüfen, Anfragen stellen und versuchen, komplizierte Vorgänge verständlich zu erklären, darf Carla etwas, was sich ein klassischer Nachrichtenartikel besser verkneift:

    Sie darf grinsen. 😇

    Carla übertreibt, spitzt zu, spielt mit Worten und nimmt vor allem eines ernst: die Realität. Denn die liefert in Quickborn manchmal schon genug Material, bevor Carla überhaupt angefangen hat zu schreiben.

    Ihre Themen kommen aus dem echten Stadtleben. Rathaus, Schulen, Stadtentwicklung, Eulenmarkt, Haushalt, Bürgerinformation – aber auch Bäume, Torfbahn oder die kleinen Absurditäten des Alltags.

    Frühere Ausgaben erschienen zunächst unter dem Namen Carla Columna. Inzwischen hat unsere satirische Kolumnistin dort auch namentlich ihren festen Platz, wo sie hingehört:

    Carla Quickborn. 🦉

    Hier haben wir einige ihrer schönsten Spitzen noch einmal zusammengesammelt.


    📰 Wenn die Realität die Satire überholt

    Es gibt Wochen, in denen Carla eigentlich gar keine Kolumne schreiben müsste.

    Sie müsste nur ein paar Quickborner Vorgänge hintereinander aufschreiben.

    Vertagt.

    Und vertagt.

    Und noch einmal vertagt.

    Irgendwann stellte Carla deshalb eine für Satiriker ziemlich unangenehme Frage:

    „Wie schreibt man Satire über etwas, das längst selbst Realsatire ist?“

    Die Antwort fiel überraschend einfach aus:

    „Früher musste Satire noch erfunden werden. Heute reicht manchmal ein Blick ins Rathaus.“

    Seitdem macht Carla sich etwas weniger Arbeit.

    Sie wartet einfach ab. 😎


    🥚 Ostern in Quickborn: Wo ist das goldene Ei?

    Auch zu Ostern zeigte sich, dass Quickborn seine ganz eigenen Traditionen pflegt.

    Andere Orte verstecken Eier im Garten.

    Quickborn hatte ein goldenes Ei in der Bücherei.

    Carla fand das durchaus passend:

    „Andere Orte suchen zu Ostern Eier im Garten. Quickborn versteckt sie in der Bücherei.“

    Und weil man im Norden auch bei der Freizeitgestaltung gern bodenständig bleibt, ging es anschließend ins Himmelmoor.

    Mit der Torfbahn.

    Während andernorts von „Eventisierung des öffentlichen Raums“ und „touristischen Erlebniswelten“ gesprochen wird, reicht in Quickborn manchmal ein deutlich kürzeres Konzept:

    „Wir haben Moor, Lore und los geht’s.“

    Carla findet: Man muss nicht aus allem eine PowerPoint machen.


    🌳 Der Baum, der schon vor dem ersten Blatt Schlagzeilen machte

    Eine besondere Karriere legte ein Baum hin.

    Noch bevor er richtig an seinem vorgesehenen Platz angekommen war, beschäftigte er bereits Öffentlichkeit, Straße und Verkehr.

    Rund 32.000 Euro standen für den Großbaum im Raum – inklusive der Arbeiten rund um seine Pflanzung.

    Carla beschrieb ihn als:

    „Ein Gewächs, das schon vor dem ersten Blatt für Gesprächsstoff sorgt.“

    Besonders schön fand sie, dass für einen Baum sogar eine Straßensperrung nötig werden konnte.

    Carla lernte daraus:

    Eine Vollsperrung lässt sich leichter ertragen, wenn am Ende ein Baum dahintersteckt.

    So funktioniert Stadtbegrünung mit Erlebnisfaktor. 🌳😇


    🏙️ Börnplatz, Masterplan und die Sache mit Plan B

    Stadtentwicklung gehört zu Carlas Lieblingsgebieten.

    Nicht weil sie Architektur studiert hätte.

    Sondern weil sich kaum irgendwo schöner beobachten lässt, wie aus einer Idee ein Konzept, aus dem Konzept ein Plan und aus dem Plan irgendwann die nächste Planung wird.

    Der Börnplatz brachte Carla zu einer besonders liebevollen Beschreibung:

    „Ein Ort, über den man lieber spricht, als dass man ihn wirklich nutzt.“

    Und beim Masterplan fragte sie irgendwann, ob auf Masterplan, Bebauungsplan und weitere Planungen vielleicht noch etwas ganz anderes folgen könnte:

    „Oder war es am Ende doch eher Plan B?“

    Carla weiß bis heute nicht genau, welcher Plan gerade gilt.

    Aber sie ist sicher:

    Irgendeinen gibt es bestimmt. 😎


    📢 Ganz viel Information – nur nicht unbedingt die gesuchte

    Besonders viel Freude hatte Carla mit der Quickborner Informationswelt.

    An Mitteilungen mangelt es nicht. Veranstaltungen, Kurse, Hinweise, Termine und Neuigkeiten finden zuverlässig ihren Weg nach draußen.

    Carla entwickelte deshalb eine neue journalistische Mindestanforderung:

    „Unter zehn Pressemitteilungen am Tag brauchen wir eigentlich gar nicht mehr anzufangen.“

    Spannend wurde es allerdings immer dann, wenn Bürger oder Medien etwas ganz Bestimmtes wissen wollten.

    Da entstand eine ihrer inzwischen bekannteren Formulierungen:

    „Der Bürger als Störfall im Informationskreislauf.“

    Natürlich meint Carla das nicht ganz ernst.

    Das wäre ja absurd.

    Schließlich ist Information für Bürger da.

    Man muss nur gelegentlich herausfinden, welche. 😇

    Carla erfand dafür vorsorglich gleich einen neuen Verwaltungsbegriff:

    Informationsfürsorge.

    Manche Informationen erreichen den Bürger sofort.

    Und vor anderen wird er offenbar liebevoll geschützt.


    🦉 Eulenmarkt: Finden Sie Ihre Partei!

    Auch beim Eulenmarkt beschäftigte Carla sich mit Dingen, die man zunächst gar nicht für besonders aufregend hält.

    Zum Beispiel:

    Wo steht eigentlich welche Partei?

    Aus einer neuen Verteilung der politischen Stände machte Carla kurzerhand einen zusätzlichen Programmpunkt:

    Die große politische Schnitzeljagd. 🗺️

    „Finden Sie Ihre Partei!“

    Der Vorteil: Wer alle Stände entdeckt, kennt anschließend möglicherweise Ecken des Eulenmarktes, die er vorher noch nie bewusst wahrgenommen hat.

    Carla sah darin durchaus ein städtebauliches Konzept.

    Früher standen Parteien näher beieinander.

    Heute gibt es mehr Bewegung.

    Mehr Orientierungstraining.

    Mehr Abstand.

    Und daraus entstand eine wunderbar einfache Quickborner Wachstumsformel:

    „Nicht mehr von allem. Nur mehr Abstand dazwischen.“

    XXL kann eben vieles bedeuten. 😇


    🏫 Die Goetheschule als Buddelschiff

    Die Planungen für eine neue Goetheschule brachten Carla schließlich auf ein typisch norddeutsches Bild:

    das Buddelschiff. ⛵🍾

    Wir Norddeutschen kennen das Prinzip.

    Man bekommt ein erstaunlich großes Schiff durch einen erstaunlich kleinen Flaschenhals.

    Mit Geduld, Geschick und offenbar einer Menge Optimismus.

    Der Vorteil beim klassischen Buddelschiff:

    „Das Schiff muss nie wieder raus.“

    Bei einer Schule ist das geringfügig anders.

    Da wollen morgens viele Kinder hinein.

    Später wollen sie wieder hinaus.

    Dazu kommen Fahrräder, Eltern, Personal, Lieferverkehr und im Ernstfall Feuerwehr und Rettungsdienst.

    Carla fand deshalb, dass neben einem schönen Gebäude auch die Frage interessant bleibt, wie der tägliche Verkehr durch den sprichwörtlichen Flaschenhals funktionieren soll.

    Oder anders gesagt:

    Ein Buddelschiff ist schön. Eine Grundschule sollte allerdings nicht nur hineinpassen – man sollte auch gut hineinkommen.


    💧 Quickborn kann Großprojekte

    Manche Carla-Sätze brauchen keine lange Erklärung.

    Sie funktionieren einfach.

    So wie dieser:

    „Quickborn kann Großprojekte. Man muss sie offenbar nur mit Wasser füllen.“

    Carla findet, eine gute Pointe sollte man nicht kaputterklären.

    Deshalb lassen wir die einfach so stehen. 😎


    🏊 Erfolg ist manchmal eine Frage der Perspektive

    Auch beim Freibad kann Carla gleichzeitig zwei Dinge richtig finden.

    Viele Besucher sind ein Erfolg.

    Und trotzdem darf man fragen, was ein Angebot kostet.

    Deshalb lautete ihr Grundsatz:

    „60.000 Besucher sind ein Erfolg. Was jeder einzelne Freibadbesuch die Allgemeinheit kostet, ist eine andere Frage.“

    Carla kann eben loben und rechnen.

    Manchmal sogar im selben Absatz.


    🦉 Was Carla eigentlich will

    Carla Quickborn will niemandem die Welt erklären.

    Und sie möchte schon gar nicht den Eindruck erwecken, sie hätte für jedes Quickborner Problem die passende Lösung griffbereit.

    Hat sie nämlich nicht. 😇

    Carla schaut hin. Auf das, was gesagt wird. Auf das, was passiert. Und manchmal auf den erstaunlichen Abstand zwischen beidem.

    Dabei kann es das Rathaus treffen, eine Partei, ein Projekt, eine Planung – oder einfach eine Situation, die schon komisch genug ist, bevor Carla ihren ersten Satz geschrieben hat.

    Aber Carla weiß natürlich auch:

    Wer regelmäßig über andere schmunzelt, sollte über sich selbst lachen können.

    Deshalb bekommen gelegentlich auch Carla selbst, Quickborn Aktuell und die eigene journalistische Betriebsamkeit ihr Fett weg.

    Denn wer ständig Anfragen stellt, Zahlen nachrechnet, alte Protokolle ausgräbt und bei einer Pressemitteilung schon wieder die nächste Frage im Kopf hat, darf ruhig gelegentlich feststellen:

    Vielleicht sind wir ja auch ein kleines bisschen speziell. 😂

    Und ein bisschen Nabelschau gehört ebenfalls dazu.

    Carla beschäftigt sich schließlich sehr intensiv mit Quickborn. Manchmal so intensiv, dass man den Eindruck bekommen könnte, zwischen A7 und Himmelmoor entscheide sich täglich das Schicksal der westlichen Welt.

    Carla kann beruhigen:

    Tut es vermutlich nicht.

    Aber für uns ist es eben Quickborn. ❤️

    Und deshalb darf man über eine neue Schule genauso ausführlich reden wie über einen Baum, über Millionen genauso wie über einen Eulenmarktstand – und gelegentlich sogar darüber, warum Carla schon wieder so ausführlich darüber geschrieben hat.

    Das Schöne an Quickborn ist:

    Es gibt ständig neue Geschichten.

    Das Schöne für Carla ist:

    Manche schreiben ihre Pointe gleich selbst.

    Und wenn einmal niemand eine liefert, findet Carla vielleicht eine.

    Und wenn selbst das nicht klappt, bleibt immer noch die sicherste Quelle für Satire:

    Carla Quickborn selbst. 🦉😇

    Denn ein bisschen Selbstironie hat noch keiner Kolumne geschadet.

    Und ein bisschen Nabelschau?

    Nun ja. Wir sind schließlich Quickborn Aktuell. Irgendwo muss „aktuell“ ja herkommen. 😎


    Carla Quickborn ist die satirische Kolumne von Quickborn Aktuell. Sie greift reale Themen aus Quickborn auf und kommentiert sie mit Übertreibung, Wortspiel und Augenzwinkern. Dabei dürfen Rathaus, Politik, Stadtleben, Quickborn Aktuell und selbstverständlich Carla selbst gleichermaßen zum Gegenstand der Satire werden.

  • Carla Quickborn: Quickborn XXL – ganz cool bleiben, schwere Euros und ein Zug nach Irgendwo

    30. September 2026 · Carla Quickborn

    Manchmal gibt es Wochen, da muss Carla gar nicht lange nach einem roten Faden suchen. Der liegt einfach da. Diesmal heißt er: Quickborn XXL.

    🌡️ 26,7 Grad – ganz cool bleiben

    Das beginnt ausgerechnet beim Wetter. 26,7 Grad wurden im September in Quickborn gemessen. Damit lag unsere kleine Stadt beim höchsten Septemberwert in Schleswig-Holstein ganz vorne.

    Nun könnte Carla natürlich sofort einen Pokal bestellen:

    🏆 Quickborn – heißeste Adresse im Land.

    Aber irgendwie ist einem bei solchen Temperaturen im September nicht so recht nach Siegerehrung. Für norddeutsche Verhältnisse ist das ungefähr so, als würde beim Weihnachtsmarkt plötzlich jemand Sonnencreme verteilen.

    Der Klimawandel ist also offenbar auch in Quickborn angekommen. Ohne Antrag, ohne Beschlussvorlage, ohne Ausschussberatung und – soweit Carla weiß – sogar ohne vorherige Bürgerbeteiligung. 😇

    Einfach da.

    Carla will daraus nun wirklich keine Klimavorlesung machen. Vielleicht genügt die Feststellung, dass sich unsere Jahreszeiten inzwischen ein bisschen so benehmen, als hätte jemand den Kalender falsch sortiert.

    Der Sommer macht Überstunden, der Herbst beginnt zunächst im Homeoffice und der Winter meldet sich vermutlich irgendwann mit dem Hinweis, dass sich seine Ankunft aus organisatorischen Gründen verzögert.

    Carla sagt deshalb nur: Ganz cool bleiben. 😎

    Wobei das bei 26,7 Grad natürlich leichter gesagt als getan ist.

    🦉 Das Eulenfest war einfach gut

    Und weil man bei all den großen Quickborner Themen auch einmal etwas einfach nur schön finden darf, kommen wir zum 50. Eulen- und Schützenfest.

    Das war nämlich eine ziemlich runde Geschichte. Viele Menschen waren unterwegs, Vereine und Ehrenamtliche haben sich eingebracht, es gab reichlich Programm und die Stimmung passte. Selbst das Wetter spielte fast vollständig mit. Die Sonne hatte zwar offenbar anderswo einen Termin, aber immerhin blieb es trocken.

    Und das Feuerwerk am Abend?

    Carla bleibt dabei: Spitze. 🎆

    Ganz klassisch. Schön festlich. Kein Lasergewitter, keine multimediale Erlebniswelt und keine Lichtinstallation, bei der anschließend jemand erklären muss, welche gesellschaftliche Transformation der dritte blaue Strahl von links symbolisieren sollte.

    Es knallt. Es leuchtet. Alle schauen nach oben. Fertig.

    Carla weiß, das ist furchtbar oldschool. Aber schön war es trotzdem.

    🎬 Und im Film war es immer noch gut

    Inzwischen kann man sogar überprüfen, ob einen die Erinnerung vielleicht getäuscht hat. Die Stadt hat nämlich einen kleinen Film über das Jubiläumsfest veröffentlicht.

    Carla hat sich den selbstverständlich angesehen.

    Rein journalistisch natürlich. 😇

    Und muss nach sorgfältiger Prüfung leider feststellen:

    Das Eulenfest war auch im Film immer noch gut. 😂

    Da kann Carla nun wirklich nichts machen.

    Keine überraschende Wendung. Kein versteckter Skandal. Keine Szene, bei der man sagen könnte: „Ha! Wir haben es doch gewusst.“

    Stattdessen Menschen, die Spaß haben, viel ehrenamtliches Engagement und ein Fest, das Quickborn offensichtlich gutgetan hat.

    Manchmal ist selbst für Carla einfach nichts zu meckern.

    Das kommt selten genug vor und sollte deshalb ordnungsgemäß dokumentiert werden.

    Vielleicht archiviert die Stadt den Film vorsichtshalber unter:

    🎬 „Historische Aufnahmen – Carla Quickborn findet etwas gut.“

    Und allen, die geplant, aufgebaut, organisiert, ausgeschenkt, musiziert, begleitet und hinterher wieder aufgeräumt haben, darf man einfach einmal Danke sagen. ❤️

    So. Jetzt aber wirklich genug Harmonie.

    🏛️ Herr Jaeger bekommt gefühlt halb Quickborn

    Denn inzwischen hat Quickborn auch einen neuen Fachbereichsleiter für Bildung, Jugend und Kultur: Steffen Jaeger.

    Carla gratuliert herzlich.

    Wobei sie sich bei der Aufzählung seines Zuständigkeitsbereichs kurz gefragt hat, ob Herr Jaeger eigentlich einen Fachbereich übernommen hat – oder gleich eine mittelgroße Kommune.

    Schulen, Jugend, Kultur, Bücherei, VHS, Freibad, Veranstaltungen und dazu einige der Projekte, bei denen schon die Überschriften im Haushaltsplan ein gewisses Gewicht entwickeln.

    Andere Menschen bekommen zum Dienstantritt einen Blumenstrauß, einen Büroschlüssel und den Hinweis:

    „Die Kaffeemaschine steht hinten links.“

    In Quickborn scheint die Begrüßung ungefähr so zu funktionieren:

    „Herzlich willkommen, Herr Jaeger. Hier ist Ihr Büro. Und da hinten liegt Ihr Aufgabenbereich.“

    „Wo?“

    „Quickborn.“ 😂

    Allein die Goethe-Schule dürfte dafür sorgen, dass es ihm in den nächsten Monaten nicht langweilig wird. Andere lesen während ihrer Einarbeitung ein Organigramm.

    In Quickborn liest man Goethe.
    Und zwar offenbar in Fortsetzungen. 😇

    ⚖️ Bitte die schweren Euros zuerst

    Besonders aufmerksam wurde Carla bei der Aussage, dass angesichts der vielen Aufgaben jeder Euro gut abgewogen werden müsse.

    Das klingt vernünftig. Sehr vernünftig sogar.

    Nur dürfte das mit dem Abwiegen in diesem Fachbereich eine körperlich anspruchsvolle Tätigkeit werden. Goethe-Schule, Schule am Mühlenberg, Bücherei, Freibad, Kultur, Jugend und To Huus – wir reden da nicht unbedingt über ein paar lose Centstücke aus der Portokasse.

    Carla empfiehlt deshalb keine Briefwaage.

    Eine Fahrzeugwaage dürfte geeigneter sein. 😂

    Und wenn ohnehin jeder Euro auf die Waage kommt, hätte Carla einen kleinen Wunsch: Vielleicht beginnen wir einfach mit den besonders schweren.

    Den Millionen.

    Wenn die ordentlich gewogen, geprüft und sortiert sind, können wir uns anschließend immer noch darüber unterhalten, ob irgendwo ein Kugelschreiber zu viel bestellt wurde.

    Carla nennt das: XXL-Sparen von oben nach unten. 😎

    Aber Herr Jaeger soll erst einmal ankommen. Wer gleich zu Beginn Goethe-Schule, Mühlenberg und die übrige Quickborner Bildungs-, Jugend- und Kulturwelt in die Aktentasche gelegt bekommt, hat sich vermutlich wenigstens eine kurze Schonfrist verdient.

    🚂 Speeldeel oder AKN?

    Zum Schluss hat Carla noch etwas Kulturelles entdeckt. Und das ist so schön, dass Quickborn die Pointe praktisch selbst mitliefert.

    Die Quickborner Speeldeel spielt eine Komödie mit dem Titel:

    🚂 „Es fährt kein Zug nach Irgendwo.“

    Carla hat den Titel gelesen.

    Dann noch einmal.

    Und sich kurz gefragt:

    Speeldeel oder AKN? 😇

    Wer in Quickborn einen Satz liest, der mit „Es fährt kein Zug …“ beginnt, denkt schließlich nicht automatisch an Theater.

    Man denkt erst einmal an den Bahnhof.

    Und schaut vorsichtshalber nach, was die AKN dazu sagt. 😂

    Im Theater strandet ein Zug außerplanmäßig, die Reisenden sitzen fest und müssen irgendwie mit der Situation klarkommen.

    Für Zuschauer aus anderen Städten ist das eine Komödie.

    Für Quickborner hat das stellenweise fast dokumentarischen Charakter.

    Carla sieht deshalb schon die ersten Besucher vor dem Theater stehen:

    „Entschuldigung, wann fährt der Zug nach Irgendwo?“

    „19.30 Uhr.“

    „Vom Bahnhof?“

    „Nein, von der Bühne.“

    „Ach so. Dann besteht ja Hoffnung, dass er pünktlich anfängt.“ 😎

    Dabei kann die Speeldeel natürlich überhaupt nichts dafür. Im Gegenteil: Einen Stücktitel zu finden, bei dem schon vor der ersten Vorstellung die halbe Stadt ihren eigenen Witz im Kopf hat, ist eigentlich eine großartige Leistung.

    Vielleicht sollte man die Zusammenarbeit sogar ausbauen:

    Die Speeldeel macht das Theater.
    Die AKN liefert die Authentizität. 🚂🦉

    Quickborn XXL – Kultur und Nahverkehr endlich aus einem Guss.

    🦉 Mehr Quickborn passt kaum in eine Woche

    Und damit wären wir wieder bei unserem roten Faden.

    Quickborn XXL.

    Da haben wir im September 26,7 Grad und sollen trotzdem ganz cool bleiben. Wir hatten ein großes Jubiläumsfest, das sogar bei nachträglicher filmischer Beweisaufnahme noch immer gut aussieht. Wir haben einen neuen Fachbereichsleiter, dem man zum Amtsantritt gefühlt Schulen, Bücherei, Jugend, Kultur, Freibad und noch ein paar Großprojekte in die Aktentasche gepackt hat.

    Und zum Schluss fährt auch noch ein Zug nach Irgendwo.

    Mehr Quickborn bekommt man in eine Woche kaum hinein.

    Nur eine Bitte hätte Carla noch:

    Wenn schon kein Zug nach Irgendwo fährt, dann lasst wenigstens bei der Speeldeel den Vorhang pünktlich aufgehen. 😂

    Denn wo die Reise in Quickborn überall hingeht, wissen wir nicht immer.

    Aber langweilig wird sie bestimmt nicht.

    Ganz cool bleiben. 🦉😎