Kategorie: Newsletter

  • Newsletter Nr. 5

    Quickborn Aktuell

    Newsletter Nr. 5

    19. September 2026

    Liebe Leserinnen und Leser,

    seit unserem letzten Newsletter ist wieder einiges zusammengekommen.

    Diesmal geht es um sehr viel Geld: Verwaltungsgemeinschaften, zwei Grundschulen, Kreisumlage und neue Investitionen. Dazu kommen Verkehr, Stadtentwicklung, Wärmeplanung und ein neuer VHH-Betriebshof.

    Also: Newsletter Nr. 5.


    💶 Verwaltungsgemeinschaften: Einnahmen fallen weg – Kosten bleiben

    Bei der Verwaltungsgemeinschaft mit Ellerau bleiben 2027 nach Einbeziehung der internen Verrechnungen ungedeckte Kosten von rund 224.500 Euro.

    Vor diesen internen Verrechnungen weist der Haushalt für Ellerau noch einen Überschuss von 138.000 Euro aus. Hinzu kommen jedoch 362.500 Euro zugerechnete interne Leistungen. Daraus ergibt sich das Defizit.

    Die internen Verrechnungen sind dabei keine zusätzliche Auszahlung. Sie bilden Personal-, IT- und andere zentrale Verwaltungsleistungen ab, die der Verwaltungsgemeinschaft zugerechnet werden.

    Ab 2028 verändert sich die Situation grundsätzlich.

    Bönningstedt, Hasloh und Ellerau scheiden zum 31. Dezember 2027 aus der Verwaltungsgemeinschaft mit Quickborn aus.

    2027 erhält Quickborn noch:
    Bönningstedt: 830.000 Euro
    Hasloh: 750.000 Euro
    Ellerau: 1.844.000 Euro

    Zusammen: 3,424 Millionen Euro

    Ab 2028 fallen diese Einnahmen weg.

    Den drei Gemeinden sind 2027 rund 3,27 Millionen Euro Personalkosten zugeordnet.

    Nach der bisherigen Quickborner Planung werden davon ab 2028 lediglich 30 Prozent eingespart.

    Damit bleiben rechnerisch 70 Prozent der bisherigen Personalkosten bestehen – rund 2,29 Millionen Euro pro Jahr.

    Hinzu kommen IT, Räume, Führung und weitere Verwaltungskosten.

    Ascheberg bleibt bei Quickborn. Ebenso der Gewässerunterhaltungsverband Schwentinegebiet.

    Die Mitarbeiter können künftig andere Aufgaben für Quickborn übernehmen. Eine finanzielle Entlastung entsteht dadurch aber nur, wenn an anderer Stelle tatsächlich Stellen oder Kosten eingespart werden.

    Noch 2023 erzielten die vier Gemeindeprodukte zusammen einen Überschuss von gut einer halben Million Euro.

    Mit dem Ausstieg von drei Gemeinden wird daraus ab 2028 eine völlig neue Rechnung.

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    🏛️ Was kommt danach? Ein Zweckverband wäre möglich

    Mit dem Ende der bisherigen Verwaltungsgemeinschaften stellt sich auch die Frage nach anderen Modellen.

    Wir haben uns deshalb angesehen, wie ein gemeinsamer Verwaltungszweckverband funktionieren könnte.

    Die Aufgaben müssten dabei nicht auf den Zweckverband übertragen werden.

    Die Gemeinden könnten weiterhin selbst entscheiden und politisch verantwortlich bleiben. Der Zweckverband würde gemeinsame Verwaltungsleistungen bereitstellen – beispielsweise Personal, IT, Finanzen oder andere Dienstleistungen.

    Das wäre etwas anderes als eine Einamtung.

    Entscheidend wären Organisation, Personalbedarf und Kosten.

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    🏫 Grundschule Mühlenberg: Bis zu 18 Millionen Euro – und Folgekosten

    An der Grundschule Mühlenberg steht eines der größeren Quickborner Bauprojekte an.

    Geplant ist ein viergeschossiger Erweiterungsbau mit rund 2.872 Quadratmetern Bruttogrundfläche.

    Im Erdgeschoss soll unter anderem ein Bewegungsraum mit rund 437 Quadratmetern entstehen. Darüber sind Betreuungsräume vorgesehen, im dritten Obergeschoss Mensa und Mehrzweckbereich.

    Die Kostenschätzung vom Dezember 2025 lag bei rund 14,67 Millionen Euro.

    Im Haushalt stehen inzwischen rund 17,77 Millionen Euro für das Projekt. Hinzu kommen weitere Mittel für Umbauten im bestehenden Schulgebäude.

    Damit ist aber nur die Investition beschrieben.

    Wir haben deshalb auch ausgerechnet, was der Neubau später jährlich im Haushalt ausmachen kann.

    Jährliche Haushaltsbelastung ab 2030:

    Bei 85 Prozent Förderung: rund 310.000 Euro pro Jahr
    Bei 30 Prozent Förderung: rund 813.000 Euro pro Jahr

    Enthalten sind Finanzierungskosten, Abschreibungen nach Abzug der Förderanteile, rund 130.000 Euro Betriebskosten und etwa 42.000 Euro für laufende Instandhaltung.

    Gerechnet wurde mit einem Kommunalkredit von 3,9 Prozent und einer Laufzeit von 25 Jahren.

    Zusätzliche pädagogische Personalkosten und der Betrieb der Mensa sind darin noch nicht enthalten.

    Die Höhe der Förderung ist deshalb für Quickborn nicht nur bei der Baufinanzierung entscheidend. Sie wirkt über viele Jahre auf den Ergebnishaushalt.

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    🏫 Goethe-Schule: Feldbehnstraße wird konkret

    Auch bei der Goethe-Schule gibt es neue Entwicklungen.

    Über Neubau, Kosten und Schadstoffe haben wir bereits berichtet. Neu ist vor allem die mögliche vollständige Verlagerung während der Bauzeit.

    Das Schulamt steht nach eigenen Angaben bereits seit Juli mit der Stadt im Austausch.

    Am 16. September fand ein Ortstermin an der Feldbehnstraße statt.

    Dort befinden sich bereits die Freie Grundschule Quickborn, die Freie Gemeinschaftsschule Quickborn und die Kita CampusEulen.

    Eine zusätzliche komplette Grundschule mit rund 260 Kindern wäre deshalb keine kleine Zwischenlösung.

    Hinzu kommt die Förderung.

    Statt der ursprünglich erwarteten rund sechs Millionen Euro für den offenen Ganztag stehen inzwischen nur noch ungefähr drei Millionen Euro im Raum.

    Die nächsten Entscheidungen betreffen damit nicht nur den Neubau, sondern auch die Organisation eines mehrjährigen Interims.

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    ⚖️ Kreisumlage: Quickborn will juristisch gegen die Erhöhung vorgehen

    Auch beim Kreis Pinneberg geht es um viel Geld.

    Der Kreisumlagesatz steigt von 29,5 auf 31,5 Prozent.

    Quickborn möchte sich an einem gemeinsamen rechtlichen Vorgehen gegen die Erhöhung beteiligen.

    Zusätzlich steht eine eigene Klage gegen den Kreisumlagebescheid im Raum.

    Das gemeinsame Verfahren würde Quickborn nur einen vergleichsweise kleinen Betrag kosten.

    Eine eigene Klage wäre deutlich teurer. Bei einem angenommenen Streitwert von rund 797.000 Euro läge das Kostenrisiko bei vollständigem Unterliegen überschlägig bei rund 45.000 Euro.

    Damit geht es neben der juristischen Frage auch um das finanzielle Risiko eines eigenen Verfahrens.

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    🚌 VHH: Neuer Betriebshof – alte Fläche wird frei

    Die VHH plant einen neuen Betriebshof an der Kieler Straße.

    Der heutige Betriebshof an der Ellerauer Straße ist über knapp 100 Jahre gewachsen.

    Mit der Verlagerung geht es um deutlich mehr als einen neuen Standort für Busse.

    Die bisherige Fläche könnte anschließend für Wohnen und Gewerbe entwickelt werden.

    Damit würde mitten in Quickborn eine größere Fläche für eine völlig neue Nutzung frei.

    Für die Stadtentwicklung könnte das langfristig wichtiger sein als die eigentliche Verlagerung des Betriebshofs.

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    🗺️ Regionalplan: Quickborn bekommt nicht automatisch neue Flächen

    Der dritte Entwurf des neuen Regionalplans für den Planungsraum III liegt vor.

    Der Regionalplan legt den Rahmen für die räumliche Entwicklung der kommenden Jahre fest.

    Für Quickborn fällt auf: Größere zusätzliche Entwicklungsflächen sind gegenüber dem bisherigen Stand nicht erkennbar.

    Die weitergehenden Entwicklungswünsche der Stadt finden sich im dritten Entwurf jedenfalls nicht in dem Umfang wieder, wie sie politisch beschlossen und diskutiert wurden.

    Damit setzt der Regionalplan auch einen wichtigen Rahmen für den Quickborner Masterplan und die künftige Stadtentwicklung.

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    🚲 Tanneneck: Querungsbedarf amtlich bestätigt

    Am AKN-Bahnhof Tanneneck gibt es nach Jahren der Diskussion inzwischen klare Verkehrszahlen.

    Die Untersuchung bestätigt einen signifikanten Querungsbedarf für Fußgänger und Radfahrer.

    Morgens wurden 627, nachmittags 671 Fahrzeuge pro Stunde gezählt.

    Gleichzeitig queren werktags bis zu 56 Fußgänger pro Stunde die Bahnstraße.

    Der Querungsbedarf ist damit amtlich bestätigt.

    Eine Entscheidung über die konkrete Lösung steht weiter aus.

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    🚧 Brücke Ulzburger Landstraße: Neuer Zeitplan bis 2029

    Für die geplante Umgehung der Brücke Ulzburger Landstraße liegt inzwischen ein neuer Zeitplan vor.

    Der Ausbau des Ohlmöhlenwegs soll im Juni oder Juli 2027 beginnen.

    Die gesamte neue Verbindung soll nach derzeitiger Planung Ende 2029 fertig sein.

    Verkehrsuntersuchungen, Natur- und Artenschutz, Planung, Ausschreibung und Vergabe laufen teilweise nahezu parallel.

    Der Zeitplan ist entsprechend eng.

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    ⚖️ Hillwood: Jetzt rückt Ellerau in den Mittelpunkt

    Beim geplanten Hillwood-Logistikzentrum läuft der Rechtsstreit weiter.

    Neu ist vor allem die Bedeutung der Gemeinde Ellerau.

    Dort besteht eine Veränderungssperre für das Areal.

    Gleichzeitig hat Hillwood sein Vorhaben verändert und die erwartete Verkehrsbelastung von ursprünglich bis zu 1.600 auf rund 700 Lkw-Fahrten täglich reduziert.

    Damit rückt die rechtliche Behandlung der geänderten Planung stärker in den Mittelpunkt.

    Der Baustopp besteht weiterhin.

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    🔥 Himmelmoor bekommt erstmals eine eigene Löschwasserversorgung

    Nach dem Baggerbrand im Himmelmoor gibt es auch eine ganz praktische Entwicklung.

    Am Betriebsgelände der Torfbahn soll erstmals eine eigene Löschwasserversorgung entstehen.

    Geplant ist ein rund 41 Meter tiefer Brunnen.

    Für das große Moorgebiet mit seinen besonderen Anforderungen an den Brandschutz ist das eine wichtige Verbesserung.

    Bislang musste Löschwasser im Ernstfall über andere Wege herangeführt werden.

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    🔥 Wärmeplanung wird konkreter

    Auch bei der kommunalen Wärmeplanung gibt es neue Informationen.

    Die inzwischen veröffentlichte Analyse zeigt genauer, welche Bereiche Quickborns für Wärmenetze interessant sein könnten und wo eher dezentrale Lösungen vorgesehen werden.

    In großen Teilen der Stadt spielen Wärmepumpen eine wichtige Rolle.

    In dichter bebauten Bereichen bestehen gleichzeitig Potenziale für Wärmenetze.

    Für einzelne Grundstücke ist damit noch nichts verbindlich vorgeschrieben.

    Die Richtung wird aber deutlich konkreter.

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    🚍 Mal raus aus Quickborn: Die VHS geht auf Reisen

    Es muss nicht immer Haushalt, Schule oder Gericht sein.

    Die VHS Quickborn bietet gemeinsam mit Schmidt-Westerhorn mehrere Tages- und Mehrtagesfahrten an.

    Auf dem Programm stehen unter anderem der Serengeti-Park, die Mosel, Haithabu, Dithmarschen und Hohenlockstedt.

    Für Quickborner Teilnehmer gibt es Zustiegsmöglichkeiten vor Ort und bei Buchung über die VHS einen kleinen Preisvorteil.

    Auch solche Angebote gehören zum Leben in der Stadt.

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    ✍️ Carla Quickborn: Viel Information – aber kommt sie auch an?

    Carla Quickborn beschäftigt sich diesmal mit der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt.

    Zu wenig veröffentlicht wird in Quickborn jedenfalls nicht. Die Zahl der Mitteilungen ist beachtlich, auch personell wurde der Bereich verstärkt.

    Carla nimmt deshalb einen anderen Widerspruch aufs Korn: Viel Information auf der einen Seite – und konkrete Fragen von Bürgern oder Medien, auf die Antworten mitunter deutlich schwerer zu bekommen sind.

    „Der Bürger als Störfall im Informationskreislauf.“

    Natürlich meint Carla das nicht ganz ernst.

    Aber genau dafür gibt es sie.

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    📌 Kurz gesagt

    Diese Woche zeigt, wie unterschiedlich kommunale Themen sein können.

    Bei den Verwaltungsgemeinschaften geht es um dauerhafte Millionenbeträge. Mühlenberg und Goethe-Schule werden Quickborn über viele Jahre finanziell beschäftigen.

    Regionalplan, VHH-Betriebshof, Wärmeplanung und Verkehrsprojekte verändern die Stadt langfristig.

    Und manchmal geht es einfach um einen Brunnen im Himmelmoor oder eine Reise mit der VHS.

    Wir bleiben dran.


    Impressum

    Quickborn Aktuell
    Herausgeber und Redaktion: Thomas Köppl
    Jahnstraße 72
    25451 Quickborn

    E-Mail:

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    Internet:

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    Thomas Köppl

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  • Newsletter Nr. 4

    Liebe Leserinnen und Leser,

    vier Tage nach unserem letzten Newsletter ist schon wieder einiges passiert.

    Eine Umgehungsstraße, von der man kaum noch etwas hört. Neue Klagen bei Hillwood. Millionenfragen bei TO HUUS. Die A7 bleibt ein Nadelöhr. Dazu Fluglärm, Zuschüsse, das Fest der Nationen – und natürlich Carla Columna.

    Also: Newsletter Nr. 4.


    Inhalt

    1. Umgehungsstraße V9: Wie geht es weiter?
    2. Hillwood: Jetzt klagt der Investor
    3. TO HUUS: Was kostet der „Dritte Ort“ wirklich?
    4. Waldschule: Was kostet der Ganztag?
    5. A7: Das Verkehrsproblem betrifft nicht nur Hillwood
    6. Fluglärm: Quickborn sitzt mit am Tisch
    7. Zuschüsse: Wo liegt der große Sparhebel?
    8. 43 Jahre Fest der Nationen
    9. Carla Columna
    10. Kurz gesagt

    🚧 Umgehungsstraße V9: Wie geht es eigentlich weiter?

    Die geplante Umgehungsstraße sollte eines der wichtigen Quickborner Verkehrsprojekte werden.

    Anfang 2026 war noch von einem möglichen Baubeginn im Herbst die Rede. Inzwischen ist es auffällig ruhig geworden.

    Wir wollen deshalb wissen: Wie weit ist das Projekt tatsächlich? Welche Untersuchungen liegen vor? Welche Schritte fehlen noch?

    Quickborn Aktuell hat Akteneinsicht in die Unterlagen beantragt.

    Vielleicht erfahren wir dann auch, warum über eines der größeren Verkehrsprojekte der vergangenen Jahre derzeit so wenig zu hören ist.

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    ⚖️ Hillwood: Jetzt klagt der Investor

    Kaum hatte Quickborn seine eigene Untätigkeitsklage gegen den Kreis Segeberg zurückgezogen, gibt es die nächste Wendung:

    Hillwood klagt nun selbst – gegen den Kreis Segeberg und gegen die Stadt Quickborn.

    Der Investor möchte den Baustopp für das Logistikzentrum in Ellerau überwinden.

    Statt ursprünglich 1.600 Lkw sollen nach den geänderten Planungen noch rund 700 Lkw täglich über Quickborner und Ellerauer Straßen fahren. Der Baustopp besteht weiter.

    Damit dürfte die Auseinandersetzung noch eine Weile weitergehen.

    Die interessante Frage bleibt: Welcher der inzwischen zahlreichen rechtlichen Wege führt am Ende tatsächlich zu einer Entscheidung?

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    🏠 TO HUUS: Was kostet der „Dritte Ort“ wirklich?

    TO HUUS soll Stadtbücherei, Treffpunkt, Arbeitsort und Veranstaltungsfläche auf rund 2.000 Quadratmetern verbinden.

    Unsere Modellrechnung kommt auf eine Größenordnung von rund 2 Millionen Euro Gesamtkosten pro Jahr.

    Das wären etwa 1,3 Millionen Euro mehr als heute.

    Wichtig: Das ist keine offizielle Kostenberechnung der Stadt. Genau die fehlt bislang.

    Auch im aktuellen Haushaltsentwurf sind die späteren zusätzlichen Kosten des Projekts noch nicht zu erkennen.

    Deshalb bleibt die einfache Frage:

    Was kostet TO HUUS über 20 oder 30 Jahre tatsächlich?


    Mehr zu TO HUUS bei Quickborn Aktuell

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    🏫 Waldschule: Was kostet der Ganztag?

    Auch bei der Waldschule lohnt sich ein Blick auf die Zahlen.

    Für einen freien Träger sind rund 290.000 Euro eingeplant. Dazu kommen weitere Aufwendungen für Kooperationen und Angebote.

    Gleichzeitig steigen die Gesamtkosten der Waldschule deutlich.

    Dabei geht es nicht darum, den Ganztag infrage zu stellen. Interessant ist vielmehr:

    Was kostet die neue Organisationsform insgesamt – und welche finanziellen Veränderungen hat sie gegenüber der bisherigen Lösung gebracht?

    Eine nachvollziehbare Vorher-Nachher-Rechnung wäre dafür hilfreich.

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    🚗 A7: Das Verkehrsproblem betrifft nicht nur Hillwood

    Das Verkehrsgutachten zum Hillwood-Projekt enthält eine Aussage, die für Quickborn weit über Hillwood hinaus wichtig ist:

    Die Anschlussstelle Quickborn der A7 ist bereits heute stark belastet.

    Das betrifft damit auch Quickborns eigene Gewerbeentwicklung.

    EQ Businesspark, Halenberg und weitere Flächen erzeugen ebenfalls zusätzlichen Verkehr.

    Neue Gewerbeflächen sind wichtig. Aber ebenso wichtig ist die Frage, ob Straßen und Anschlussstellen diesen Verkehr überhaupt aufnehmen können.

    Verkehr kennt eben keine Gemeindegrenzen.


    Zum ausführlichen Beitrag bei Quickborn Aktuell

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    ✈️ Fluglärm: Quickborn sitzt mit am Tisch

    Fluglärm ist auch in Quickborn ein Thema – je nach Wetterlage und Flugroute mal mehr, mal weniger.

    Weniger bekannt ist: Quickborn ist in der Fluglärmschutzkommission vertreten.

    Dort geht es unter anderem um Flugrouten, Flughöhen, Verfahren und Möglichkeiten zur Verringerung vermeidbarer Belastungen.

    Entscheidend ist deshalb nicht nur, einen Sitz in der Kommission zu haben.

    Entscheidend ist, wie Quickborn seine Interessen dort vertritt und wie regelmäßig darüber informiert wird.

    Nicht gegen den Flughafen – sondern gemeinsam gegen vermeidbaren Fluglärm.

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    💶 Zuschüsse: Viel Diskussion um vergleichsweise kleine Beträge

    Am 15. September berät der Ausschuss für Kinder, Jugend und Soziales über zahlreiche Zuschüsse an Vereine, Verbände und soziale Einrichtungen.

    Allein zehn der von uns betrachteten Positionen summieren sich auf gut 100.000 Euro. Insgesamt geht es um deutlich mehr.

    Das ist Geld, über das zu Recht genau gesprochen wird.

    Interessant ist aber die Größenordnung: Der Haushaltsentwurf für 2027 weist ein Defizit von 15,24 Millionen Euro aus.

    Die Zuschüsse sind deshalb ein Teil der Haushaltsdebatte – aber sicher nicht deren Lösung.

    Und gerade beim Ehrenamt lohnt auch die umgekehrte Frage:

    Wie viel Leistung bekommt die Stadt für vergleichsweise wenig Geld?


    Zum ausführlichen Beitrag bei Quickborn Aktuell

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    🌍 43 Jahre Fest der Nationen

    Zum Schluss etwas, das einfach Freude machen darf.

    Am 26. September findet rund um die katholische Kirche St. Marien wieder das Fest der Nationen statt.

    Seit inzwischen 43 Jahren treffen sich dort Menschen unterschiedlicher Herkunft zum gemeinsamen Feiern.

    Es gibt internationale Spezialitäten, Musik, Tanz und Begegnung. Bereits am Vortag gehört traditionell auch Fußball zum Programm.

    Ein schönes Stück Quickborn.

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    ✍️ Carla Columna

    Und was sagt Carla zu dieser Woche?

    „Quickborn kann Großprojekte. Man muss sie offenbar nur mit Wasser füllen.“

    Mehr Carla gibt es wie immer bei Quickborn Aktuell.

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    📌 Kurz gesagt

    Es passiert gerade erstaunlich viel.

    Bei einigen Themen geht es um Millionen. Bei anderen um Verkehr, Transparenz oder Lebensqualität. Und manches darf einfach Spaß machen.

    Genau deshalb gibt es diesen Newsletter.

    Die ausführlichen Beiträge und Hintergründe findet Ihr bei Quickborn Aktuell.

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  • Newsletter Nr. 3

    Liebe Leserinnen und Leser,

    schon wieder ein Newsletter? Ja – in Quickborn ist gerade einiges in Bewegung.

    Im Mittelpunkt steht diesmal der Haushalt 2027. Dazu gibt es neue Zahlen zur Goetheschule, Neues bei Hillwood, die Brücke am Harksheider Weg, einen möglichen Triathlon und leider auch einen Baggerbrand im Himmelmoor.


    💶 Haushalt 2027: Wo kann Quickborn ansetzen?

    Der erste Haushaltsentwurf für 2027 sieht ein Minus von 15,24 Millionen Euro vor. Für die Jahre 2028 bis 2030 sind weitere Fehlbeträge von zusammen 44,52 Millionen Euro eingeplant.

    Das ist eine Größenordnung, bei der man sich den Haushalt insgesamt ansehen muss.

    Natürlich entstehen Mehrkosten auch durch Entscheidungen von Bund, Land oder Kreis. Die Frage ist aber: Welchen Teil kann Quickborn selbst beeinflussen?

    Und selbst dort, wo die Stadt für steigende Kosten überhaupt nichts kann, bleibt am Ende ein ziemlich nüchterner Befund:

    Das Haushaltsproblem besteht trotzdem.

    Auf Bund, Land oder Kreis zu zeigen, kann erklären, woher einzelne Belastungen kommen. Es löst aber die Finanzierung des Quickborner Haushalts nicht.

    Dabei führt auch die einfache Unterscheidung zwischen Pflichtaufgaben und freiwilligen Leistungen nicht besonders weit.

    Bei vielen Pflichtaufgaben ist geregelt, was erledigt werden muss. Wie eine Aufgabe organisiert wird, mit welchem Personaleinsatz und in welcher Intensität sie erfüllt wird, ist damit nicht automatisch bis ins letzte Detail vorgegeben.

    Deshalb könnten die Fragen eher lauten:

    • Brauchen wir diesen Umfang?
    • Ist der bisherige Standard noch finanzierbar?
    • Geht es organisatorisch einfacher?
    • Wo lassen sich Personal- oder Sachkosten begrenzen?

    Das gilt grundsätzlich für den gesamten Haushalt.

    Auch bei Sozialleistungen lohnt ein genauer Blick. Viele Leistungen an Hilfsempfänger werden nicht unmittelbar aus dem Quickborner Haushalt finanziert. Wohngeld wird beispielsweise refinanziert, Sozialhilfeträger ist grundsätzlich der Kreis. Bei der Stadt geht es vor allem um Bearbeitung, Personal und Verwaltung.

    Quickborn startet dabei aus einer vergleichsweise guten Position.

    Für 2027 sind unter anderem rund 20,8 Millionen Euro Gewerbesteuer, knapp 17,95 Millionen Euro Einkommensteueranteil und 4,5 Millionen Euro Grundsteuer B eingeplant. Ende 2025 verfügte die Stadt über rund 68,7 Millionen Euro Eigenkapital.

    Quickborn ist damit weiterhin eine finanzstarke Stadt. Die Ausgangslage ist deutlich besser als in vielen anderen Kommunen.

    Das macht die Aufgabe nicht angenehm – aber vermutlich lösbarer.

    Ein kleines Beispiel ist der Bauhof.

    Mehr Grün, neue Bäume, Blumen und schön gestaltete Flächen wünschen sich viele. Nur muss anschließend auch gepflanzt, gepflegt, geschnitten und im Sommer gegossen werden.

    Beim Bauhof lagen die Gesamtaufwendungen 2022 bei rund 2,41 Millionen Euro. Für 2027 sind rund 3,14 Millionen Euro vorgesehen. Das sind etwa 733.000 Euro mehr – gut 30 Prozent in fünf Jahren.

    Das bedeutet keineswegs, dass der Bauhof zu viel arbeitet. Im Gegenteil: Es gäbe sicher noch eine ganze Reihe sinnvoller und wünschenswerter Arbeiten.

    Genau darin steckt aber die Haushaltsfrage:

    Was können wir uns dauerhaft leisten – und wo müssen Prioritäten gesetzt werden?

    Die Diskussion dürfte uns noch eine Weile begleiten.


    🏫 Goetheschule: Noch fehlen Teile der Rechnung

    Bei der Goetheschule liegen inzwischen weitere Zahlen vor.

    Soll die Schule während eines Neubaus vollständig ausgelagert werden, rechnet das beauftragte Fachbüro allein für die Miete einer Container-Interimsschule über rund dreieinhalb Jahre mit etwa 5,7 Millionen Euro zusätzlich zum Neubau.

    Ein geeigneter Standort müsste zudem gefunden, hergerichtet und erschlossen werden.

    Noch offen ist ein weiterer Kostenpunkt:

    Die bisherige Kostenprognose enthält die besonderen Kosten für den Rückbau und die Entsorgung schadstoffbelasteter Bauteile nicht.

    Das inzwischen vorliegende Gutachten weist unter anderem Asbest in Bodenbelägen, Klebern, Fensterkitten, Fassadenbauteilen sowie weiteren Bauteilen nach.

    Für die normale Nutzung bedeutet das bei unbeschädigten Materialien nicht automatisch eine Gesundheitsgefährdung. Bei Sanierung oder Abriss gelten allerdings besondere Anforderungen.

    Damit bleibt vor einer endgültigen Entscheidung vor allem eine Frage:

    Wie hoch sind die tatsächlichen Gesamtkosten der Varianten, wenn Interim, Schadstoffrückbau und alle Nebenkosten vollständig berücksichtigt werden?


    ⚖️ Hillwood: Klage zurückgezogen – Streit bleibt

    Die Stadt Quickborn hat ihre Klage gegen den Kreis Segeberg zurückgenommen.

    Der Widerspruch gegen die Baugenehmigung bleibt bestehen, ebenso der Baustopp.

    Hillwood hat inzwischen angekündigt, den beantragten Lkw-Verkehr von ursprünglich 1.600 auf 700 Lkw täglich zu reduzieren.

    Damit ist der Konflikt also nicht beendet.

    Interessant bleibt der Zeitpunkt des Klagerückzugs wenige Wochen vor der vorgesehenen mündlichen Verhandlung.

    Warum gerade jetzt? Welche Auswirkungen hat das auf das weitere Verfahren? Und welche Kosten sind bis dahin entstanden?

    Der Kreis Segeberg ist nun wieder am Zug.


    🚧 Harksheider Weg: Tempo 50 soll zurückkommen

    Seit Ende 2023 gilt auf der Brücke über die A7 am Harksheider Weg Tempo 30.

    Die Geschichte der dazugehörigen verkehrsrechtlichen Anordnung war ungewöhnlich lang. Die ursprüngliche Regelung wurde inzwischen korrigiert.

    Nach der angekündigten Sanierung des Rampenbereichs soll dort wieder Tempo 50 möglich sein.

    Damit bleibt eigentlich nur noch die entscheidende Frage:

    Wann wird saniert?

    Denn letztlich geht es weniger um die Zahl auf dem Verkehrsschild als um einen ordentlichen Zustand der Straße.


    🏊🚴🏃 Sie bewegt sich doch

    Die Quickborner Politik beschäftigt sich mit Bewegung – diesmal ganz wörtlich.

    Die SPD hat beantragt, einen Kinder- und Schülertriathlon in Quickborn prüfen zu lassen.

    Im Gespräch sind zwei Varianten: eine Strecke rund um Freibad und Innenstadt sowie eine zweite mit Freizeitsee und Holsten-Stadion.

    Die Idee klingt spannend.

    Jetzt geht es um Strecke, Verkehrssicherheit, Organisation und einen passenden Termin.

    Vielleicht bekommt Quickborn tatsächlich einen neuen Sporttermin.

    Hoffentlich wird aus dem Triathlon kein Prüfmarathon.


    🔥 Himmelmoor: Bagger vollständig ausgebrannt

    Im Himmelmoor ist der bekannte blaue Bagger von Franzi und Dan Zelck vollständig ausgebrannt.

    Die Maschine wurde für zahlreiche Arbeiten rund um das Himmelmoor und die Torfbahn eingesetzt.

    Freunde haben inzwischen eine Spendenaktion ins Leben gerufen.

    Hinweise dazu findet Ihr auf der Facebook-Seite von Quickborn Aktuell.

    Quickborn Aktuell selbst führt keine Spendenaktion durch und sammelt auch kein Geld.

    Zur Facebook-Gruppe Quickborn Aktuell


    ✍️ Carla Columna

    Natürlich hat auch Carla Columna wieder einen Blick auf das Quickborner Geschehen geworfen.

    An Themen mangelt es derzeit jedenfalls nicht.

    Die aktuelle Ausgabe findet Ihr wie gewohnt bei Quickborn Aktuell.


    📌 Das war Newsletter Nr. 3

    Der Haushalt dürfte uns in den nächsten Wochen noch häufiger beschäftigen.

    Dabei wird vermutlich nicht eine einzelne Kürzung die Lösung bringen.

    Interessanter ist die Frage, ob Quickborn den gesamten Haushalt konsequent darauf überprüft, welche Aufgaben notwendig sind, welcher Umfang sinnvoll ist und welcher Aufwand dauerhaft finanzierbar bleibt.

    Nicht jede Kostensteigerung entsteht in Quickborn.

    Die Aufgabe, mit ihr umzugehen, bleibt trotzdem hier.


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  • Newsletter Nr. 2

    Liebe Leserinnen und Leser,

    da sind wir wieder. Newsletter Nr. 1 liegt gerade einmal ein paar Tage zurück. Aber Quickborn hält sich offensichtlich nicht an unseren Redaktionskalender. Also gibt es bereits Nachschub.

    Diesmal etwas kürzer, etwas bunter – und trotzdem mit den Themen, bei denen genaueres Hinsehen lohnt.


    📑 Inhalt


    🏙️ Masterplan: Bürgerbeteiligung – aber bitte nicht nachfragen?

    Der Quickborner Masterplan beschäftigt uns weiter.

    Nur sechs Bürger hatten sich intensiv genug mit dem umfangreichen Verfahren beschäftigt, um rund 60 Fragen, Hinweise und Stellungnahmen einzureichen. Zwei von ihnen kamen persönlich in den Stadtentwicklungsausschuss. Sie wollten vor der politischen Entscheidung Nachfragen zu den Antworten der Verwaltung stellen.

    Nach rund drei Stunden Wartezeit kam der Tagesordnungspunkt gegen 21.40 Uhr dran. Die Nachfragen wurden nicht zugelassen. Einer der Bürger durfte etwa 30 Sekunden sprechen, dann wurde er unterbrochen. Im weiteren Verlauf wurde mehrfach das Wort entzogen. Schließlich stand sogar das Hausrecht im Raum.

    Ob dieses Vorgehen mit Gemeindeordnung und Geschäftsordnung vereinbar war, soll nun die Kommunalaufsicht prüfen.

    Die Pointe liefert Quickborn gleich mit: Im September ist ein Workshop zur Bürgerbeteiligung geplant.

    An Anschauungsmaterial dürfte es dort jedenfalls nicht fehlen.

    Mehr Hintergründe auf Quickborn Aktuell

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    🚻 Goetheschule: Aus 275.000 Euro wurden 31.000 Euro – und das ist gut so

    Am Montag konnten wir uns die Arbeiten an den WC-Anlagen der Goetheschule selbst ansehen.

    Das Ergebnis ist deutlich unspektakulärer als die ursprünglichen Planungen – und genau deshalb erfreulich.

    Keine große Sanierung. Keine Eingriffe in die Bausubstanz. Sanitärobjekte wurden ausgetauscht, Oberflächen überarbeitet, Fliesen beschichtet und die Räume frisch gestrichen.

    Kosten: rund 31.000 Euro einschließlich WC-Anhänger.
    Ursprünglich war eine umfassende Sanierung vorgesehen. Nach der Ausschreibung hätte sie mehr als 275.000 Euro gekostet.

    Da die Schule nur noch wenige Jahre in ihrer heutigen Form genutzt werden soll, wäre diese Investition schwer zu begründen gewesen.

    Gut entschieden. Rund eine Viertelmillion Euro nicht ausgegeben.

    Die große Frage nach der Zukunft und den Kosten der Goetheschule bleibt davon getrennt bestehen. Die politische Entscheidung über den weiteren Weg ist noch nicht gefallen.

    Mehr zur Goetheschule auf Quickborn Aktuell

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    🏊 Freibad: 60.000 Besucher – das ist ein Erfolg

    Das Quickborner Freibad hat am 28. August die Marke von 60.000 Besucherinnen und Besuchern überschritten – mehrere Wochen vor Saisonende.

    2025 waren es am Ende rund 55.000, 2024 etwa 45.000.

    Neun Veranstaltungen gab es in diesem Jahr. Allein zum Familientag kamen rund 2.600 Menschen.

    Auch die Saisonkarten liefen gut. Vor Saisonbeginn waren bereits 1.012 Karten verkauft – knapp 40 Prozent mehr als im Vorjahr.

    Das Freibad wird angenommen.

    Die andere Seite gehört aber ebenfalls zur Rechnung: Besucherrekord und Wirtschaftlichkeit sind zwei unterschiedliche Dinge.

    Der Betrieb verursacht ein erhebliches jährliches Defizit. Gleichzeitig ist die Zahl der hauptamtlich Beschäftigten gegenüber früher deutlich gestiegen.

    Schwimmunterricht, DLRG und die Aufgabe, Kindern Schwimmen beizubringen, gab es auch früher.

    Deshalb werden wir Besucherzahlen, Einnahmen, Personal und tatsächliches Defizit getrennt betrachten.

    60.000 Besucher sind ein Erfolg.
    Was jeder Besuch die Allgemeinheit kostet, ist eine andere Frage.

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    🔥 Wärmeplanung: Was kommt auf Hauseigentümer zu?

    Am Mittwoch, 9. September, um 18 Uhr lädt die Stadt zur Informationsveranstaltung über die kommunale Wärmeplanung in die Mensa der Comenius-Schule ein.

    Ganz neu ist das Thema nicht. Bereits im November 2023 kamen knapp 300 Menschen zu einer großen Informationsveranstaltung.

    Für Eigentümer ist vor allem wichtig: Der kommunale Wärmeplan verpflichtet niemanden automatisch, seine Heizung auszutauschen oder sich an ein Wärmenetz anzuschließen.

    Er soll zeigen, welche Wärmeversorgung in welchen Gebieten künftig sinnvoll sein kann.

    Spannend wird deshalb:
    Wo sind Wärmenetze realistisch?
    Wo bleibt die individuelle Heizung?
    Und was kostet das Ganze?

    Passend dazu haben die Stadtwerke Quickborn auf unsere Nachfrage bestätigt, dass es bereits den Tarif Q-Gas Bio 15 gibt.

    Der Tarif enthält 15 Prozent bilanziell zugeordnetes Biomethan. Es handelt sich nicht lediglich um eine CO₂-Kompensation.

    Mehr Hintergründe auf Quickborn Aktuell

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    🪶 Himmelmoor: Es summt, flattert und fliegt

    Jetzt einmal raus aus Ausschüssen und Haushaltsplänen.

    Das Himmelmoor zeigt am Wochenende, dass Quickborn auch andere Themen kann.

    Samstag, 5. September, 20 Uhr:
    Fledermausbeobachtung mit Detektoren.

    Sonntag, 6. September, ab 11 Uhr:
    Libellenführung mit Vortrag und Exkursion.

    Mehr als 30 Libellenarten wurden inzwischen im Himmelmoor nachgewiesen.

    Festes Schuhwerk, Fernglas oder Kamera können nicht schaden.

    Und falls die Libelle keine Lust auf ein Foto hat: Sie hat vermutlich die Datenschutzerklärung gelesen.

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    👟 „Läuft!“ läuft weiter – jetzt mit mehr Platz

    Auch aus der Quickborner Geschäftswelt gibt es eine nette Nachricht.

    Der Kinderschuhladen „läuft!“ ist umgezogen.

    Seit 3. September findet man das Geschäft nicht mehr in der Bahnhofstraße 7, sondern in der Bahnhofstraße 96.

    Der neue Laden bietet mehr Platz und eine größere Auswahl.

    Kein Millionenprojekt, kein Ausschuss und vermutlich auch keine 400-seitige Machbarkeitsstudie.

    Ein Geschäft wächst und bleibt in Quickborn. Schön.

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    🚗 Tempo 50: Nachgefragt, Antwort bekommen

    Für Diskussionen sorgte die neue Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 km/h im Bereich einer Bushaltestelle.

    Die Stadt hat unsere Anfrage inzwischen beantwortet.

    Die Änderung geht auf eine Anregung aus der Einwohnerschaft zurück. Die Begrenzung im Bereich der Bushaltestelle ist nachvollziehbar.

    Interessant ist die bisherige Verkehrsmessung:

    85 Prozent der Verkehrsteilnehmer fuhren dort bereits vorher höchstens rund 60 km/h.

    Das ist ein guter Wert.

    Ob an dieser Stelle tatsächlich eine geschlossene Ortslage vorliegt, kann man diskutieren. Unterm Strich macht Tempo 50 an der Bushaltestelle Sinn.

    Was weniger glücklich lief: die Information der Öffentlichkeit.

    Bevor eine Ortstafel umgesetzt und eine Verkehrsregelung geändert wird, darf man den Bürgern ruhig erklären, warum.

    Dann entstehen viele Diskussionen gar nicht erst.

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    🎉 50. Eulen- und Schützenfest: Back to the Roots

    Vom 11. bis 20. September feiert Quickborn das 50. Eulen- und Schützenfest.

    Inzwischen ist deutlich mehr vom Programm bekannt.

    Los geht es mit Edelg!ft und Maggers United im Festzelt. Es folgen 70er- und 80er-Disco, Schützenumzug, Quickborner Musiktage, Poetry Slam, Kinderprogramm, Laternenumzüge und Feuerwerk.

    Am 19. September steigt der große Jubiläums-Eulenmarkt.

    Und dann kommt sie:

    die 360-Grad-Bühne mit Catwalk vor dem Rathaus.

    Der Gedanke „Back to the Roots“, den niemand so richtig beim Namen nennen möchte, ist beim Jubiläum deutlich zu erkennen: Schützen, Laternen, Budenzauber, Feuerwerk und gemeinsames Feiern rücken wieder stärker in den Mittelpunkt.

    Das gefällt uns.

    Wie sich die neue Bühne macht und ob neben dem Catwalk noch Platz für die Quickborner bleibt, werden wir sehen.

    Für das Jubiläumsfest wünschen wir schon jetzt:

    Viel Spaß, tolle Tage und vor allem richtig gutes Wetter.

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    📌 Quickborn Aktuell

    Das war Newsletter Nr. 2.

    Nicht jedes wichtige Thema muss schwer sein. Deshalb gehören zu Quickborn Aktuell genauso Haushaltszahlen und Schulplanungen wie Geschäftseröffnungen, Veranstaltungen, Vereine und die kleinen Geschichten aus unserer Stadt.

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  • Newsletter Nr. 1

    28. August 2026 · Rückblick auf die vergangenen vier Wochen

    Liebe Leserinnen und Leser,

    willkommen zum ersten Newsletter von Quickborn Aktuell.

    Wir berichten über das, was Quickborn bewegt: Kommunalpolitik, Verwaltung, Schulen, Wirtschaft, Verkehr, Vereine und Veranstaltungen.

    Wir lesen Vorlagen und Haushaltsunterlagen. Wir fragen bei Behörden und Unternehmen nach. Wir vergleichen Aussagen. Wir rechnen nach.

    Der Newsletter fasst die wichtigsten Themen der vergangenen Wochen zusammen. Mit Fakten, Zahlen und den Hintergründen, die man braucht, um einen Vorgang auch ohne kommunalpolitisches Vorwissen einordnen zu können.


    🏫 Goetheschule: Die Entscheidung ist noch nicht gefallen

    Die Zukunft der Goetheschule ist eines der größten Investitionsprojekte der kommenden Jahre.

    Untersucht werden zwei wesentliche Varianten:

    Transformation des Bestands: rund 25,2 Millionen Euro
    Neubau: rund 28,7 Millionen Euro
    Differenz: rund 3,5 Millionen Euro

    Darauf lässt sich die Diskussion leicht verkürzen: Für 3,5 Millionen Euro mehr gibt es einen Neubau.

    Diese Rechnung trägt nicht.

    Das beauftragte Fachbüro gibt für seine Kostenschätzung eine Schwankungsbreite von plus/minus 40 Prozent an. Bei einer solchen Bandbreite ist eine Differenz von 3,5 Millionen Euro keine belastbare Grundlage für eine Investitionsentscheidung.

    Quickborn Aktuell hat deshalb selbst gerechnet.

    Für einen Neubau ist eine Größenordnung von rund 35 Millionen Euro realistisch. Bei höheren Baupreisen, zusätzlichen Arbeiten und weiteren Kostensteigerungen kann es deutlich teurer werden.

    Zum Schulgebäude kommen weitere Kosten: Abriss, Schadstoffentsorgung, Sporthalle, Außenanlagen, Einrichtung, Ganztagsflächen, Planung und Finanzierung.

    Ein großer Teil der Investition muss über Kredite finanziert werden. Damit entstehen über Jahrzehnte Zinsen. Der Neubau muss außerdem abgeschrieben werden.

    Diese zusätzlichen Belastungen sind im bisherigen städtischen Haushalt nicht abgebildet.

    Die politische Entscheidung ist noch nicht gefallen. Der bisherige Weg führt in Richtung Neubau. Die Varianten sollen erneut beraten werden.

    Vor einer Entscheidung über mehrere Jahrzehnte müssen belastbare Gesamtkosten vorliegen.

    Toiletten: von mehr als 275.000 Euro auf rund 31.000 Euro

    Auch der bestehende Schulstandort kostet weiter Geld.

    Für die Sanitärbereiche war zunächst eine Maßnahme von mehr als 275.000 Euro vorgesehen.

    Diese wurde auf eine kleinere Lösung von rund 31.000 Euro einschließlich WC-Anhänger reduziert.

    Zum Beginn des Schuljahres waren die Arbeiten noch nicht vollständig abgeschlossen.

    Auch Schadstoffe im Gebäude bleiben ein Thema. Die Stadt hat ein weiteres Gutachten beauftragt.


    🛒 EDEKA am Forumsplatz: Die Nachnutzung muss schnell kommen

    Der EDEKA-Markt am Forumsplatz schließt spätestens zum 31. März 2027.

    EDEKA Nordwest nennt wirtschaftliche Rahmenbedingungen und hohen Investitionsbedarf als Gründe für die Beendigung des Mietverhältnisses.

    Für Quickborn ist jetzt die Nachnutzung entscheidend.

    EDEKA bringt täglich Kunden in das Forum. Davon profitieren auch andere Geschäfte. Fällt dieser Frequenzbringer weg, verliert der Standort an Attraktivität.

    Damit bekommt auch eine alte Diskussion neue Bedeutung: Parkplätze sind für innerstädtischen Einzelhandel wichtig.

    Wer Lebensmittel einkauft, kommt nicht ausschließlich mit Fahrrad oder Bus. Gute Erreichbarkeit gehört zu einem funktionierenden Handelsstandort.

    Quickborn Aktuell sieht ein weiteres Risiko.

    Auch Aldi befindet sich im Forum.

    Sinkt die Kundenfrequenz nach der EDEKA-Schließung deutlich, kann auch Aldi den eigenen Standort neu bewerten.

    Es gibt dazu keine Ankündigung von Aldi. Es ist unsere Befürchtung.

    Das mögliche Szenario ist einfach: Man wäre gerne geblieben, aber ohne EDEKA reicht die Kundenfrequenz nicht mehr.

    Hoffen wir, dass es nicht so kommt.

    Die Stadt braucht deshalb schnell eine starke Nachnutzung für die EDEKA-Fläche.


    🔨 Hagebau: Braucht Quickborn keinen Baumarkt mehr?

    Am Halenberg sollen rund 2.000 Quadratmeter zusätzliche Einzelhandelsfläche entstehen.

    Gleichzeitig steht die Zukunft des Hagebaumarktes zur Diskussion.

    Hagebau ist der einzige klassische Baumarkt in Quickborn.

    Wenn die vorhandene Fläche zu klein ist, muss über eine Erweiterung gesprochen werden. Flächen im Umfeld sind vorhanden.

    Stattdessen bringt die Stadt neue Einzelhandelsnutzungen ohne Baumarkt ins Spiel.

    Soll eine Stadt mit rund 22.000 Einwohnern künftig keinen eigenen Baumarkt mehr haben?

    Quickborn wächst. Es gibt zahlreiche Einfamilienhäuser, Handwerksbetriebe und private Bau- und Sanierungsprojekte.

    Ein Baumarkt gehört zur örtlichen Versorgung.

    Zu einer Sicherung oder Erweiterung des Baumarktstandortes äußern sich Stadt und Wirtschaftsförderung bislang nicht.

    Wer neue Einzelhandelsflächen plant, muss gleichzeitig beantworten, was mit dem einzigen Baumarkt der Stadt passiert.


    🏙️ Masterplan Quickborn: Rund 400.000 Euro – war es das Geld wert?

    Seit Mitte 2024 lässt die Stadt einen Masterplan für die weitere Entwicklung Quickborns erarbeiten.

    Die Gesamtkosten liegen nach unseren Unterlagen bei rund 400.000 Euro.

    Der Masterplan soll beantworten, wo gebaut werden soll, wie stark Quickborn wachsen kann, wo nachverdichtet wird, welche Infrastruktur gebraucht wird und wie sich Verkehr und Freiflächen entwickeln.

    Ein zentrales Ergebnis sind die städtebaulichen Leitlinien.

    Sie sollen künftig die Entwicklung der Stadt prägen.

    Das klingt zunächst wichtig.

    Der Inhalt bleibt allgemein.

    Innenentwicklung soll Vorrang haben. Flächen sollen effizient genutzt werden. Grünräume sollen erhalten bleiben. Klimaschutz und Mobilität sollen berücksichtigt werden. Neue Entwicklung soll sich an vorhandener Infrastruktur orientieren.

    Das wusste man auch vorher.

    Die uns bekannten Datengrundlagen sind im Wesentlichen öffentlich zugänglich und leicht zusammenzustellen.

    War der Masterplan rund 400.000 Euro wert oder wurde am Ende vor allem das aufgeschrieben, was ohnehin bekannt oder absehbar war?

    Bürgerbeteiligung: wenig Wirkung

    Der größere Bürgerdialog fand am 22. April 2026 statt.

    Der Masterplan-Prozess lief zu diesem Zeitpunkt bereits fast zwei Jahre.

    Ein konkreter Punkt wurde aus der Beteiligung aufgenommen: Die Verkehrsplanung soll vertieft werden. Ein Verkehrsentwicklungsplan soll folgen.

    Die übrigen uns bekannten Anregungen wurden nicht übernommen.

    Gleichzeitig hat die Stadt sogenannte Innenentwicklungspotenziale kartieren lassen.

    Diese Karten zeigen, wo weitere Bebauung möglich sein könnte.

    Die Karten werden nicht veröffentlicht.

    Die Verwaltung kennt damit die Flächen, die für zusätzliche Entwicklung infrage kommen. Die Bürger kennen sie nicht.

    Nach rund 400.000 Euro muss am Ende mehr stehen als allgemein formulierte Leitlinien.


    🏢 comdirect bleibt in Quickborn

    comdirect bleibt in Quickborn.

    Der Mietvertrag für den Standort wurde verlängert.

    Damit bleibt einer der bekanntesten Unternehmensstandorte der Stadt erhalten.

    Das sichert Arbeitsplätze und Kaufkraft und stärkt den Wirtschaftsstandort.

    Das ist eine gute Nachricht für Quickborn.


    💶 Stadtfinanzen: Wo soll das Geld herkommen?

    Quickborn plant gleichzeitig an vielen Stellen.

    Goetheschule, Straßen, Stadtentwicklung, Verkehr, weitere Infrastruktur und zahlreiche kleinere Projekte kosten Geld.

    Was davon kann sich die Stadt tatsächlich leisten?

    Diese Frage gehört an den Anfang einer Planung. Nicht erst an das Ende.

    Es ist wenig sinnvoll, erhebliche Summen für Planungen in alle Richtungen auszugeben und später festzustellen, dass die Projekte nicht finanziert werden können.

    Die Goetheschule zeigt das Problem deutlich.

    Ein Neubau kann rund 35 Millionen Euro oder mehr kosten.

    Dazu kommen Kreditzinsen, Abschreibungen und laufende Betriebskosten.

    Diese Belastungen stehen bisher nicht im Haushalt.

    Quickborn hat gleichzeitig ein strukturelles Defizit im Ergebnishaushalt.

    Vor neuen Millionenplanungen muss deshalb geklärt werden:

    • Welche Investitionen sind zwingend?
    • Welche können warten?
    • Welche lassen sich finanzieren?
    • Welche Folgekosten entstehen?

    Planen ohne Finanzierungsrahmen ist keine nachhaltige Finanzpolitik.


    🚧 Verkehr: Sperrungen zeigen die Schwächen des Quickborner Straßennetzes

    Baustellen und Sperrungen haben den Verkehr in den vergangenen Wochen erneut belastet.

    Betroffen waren unter anderem der Buchenweg, der Harksheider Weg sowie Bereiche der Hamburger Straße und des Kiefernwegs.

    Hinzu kommen Störungen auf der A7.

    Am 17. August führte ein Lkw-Unfall zu einer Vollsperrung.

    Der Ausweichverkehr war auch in Quickborn deutlich zu spüren.

    Fällt eine Hauptverbindung aus, landet der Verkehr schnell auf wenigen innerstädtischen Straßen.

    Mit dem Ausbau der AKN zur S5 kommen weitere Sperrungen hinzu.

    Quickborn braucht deshalb eine Verkehrsplanung, die nicht nur einzelne Baustellen betrachtet, sondern das gesamte Netz.


    🎉 50. Eulen- und Schützenfest: Back to the Roots

    Im September feiert Quickborn das 50. Eulen- und Schützenfest.

    Ein vollständiges Gesamtprogramm konnten wir bisher noch nicht finden. Bis zum Fest sind aber auch noch knapp zwei Wochen Zeit.

    Viele Punkte stehen bereits fest.

    Der Gedanke „Back to the Roots“, den keiner so recht aussprechen mag, findet tatsächlich statt.

    Schützenumzug, Budenzauber, Musik, Laternenumzüge und Feuerwerk gehören wieder deutlich zum Bild des Festes.

    Das passt zum Jubiläum.

    Neu ist die große 360-Grad-Bühne mit Catwalk vor dem Rathaus.

    Wir sind gespannt, wie das funktioniert.

    Passen bei Bühne und Catwalk noch genügend Zuschauer vor das Rathaus?

    Wir werden es sehen.

    Sobald das vollständige Programm vorliegt, stellen wir es auf Quickborn Aktuell zusammen.

    Für das 50. Eulen- und Schützenfest wünschen wir allen Beteiligten und Gästen schon jetzt viel Spaß, tolle Tage und vor allem super Wetter.


    Quickborn Aktuell

    Das war unser erster Newsletter.

    Wir fassen künftig regelmäßig die wichtigsten Quickborner Themen zusammen – mit Zahlen, Hintergründen und klarer Einordnung.

    Hinweise, Ergänzungen und Themenvorschläge sind willkommen.

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    Thomas Köppl

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