Die kommunale Wärmeplanung zeigt, dass Wärmepumpen in Quickborn künftig eine große Rolle spielen können. Damit wächst gleichzeitig eine zweite Aufgabe: Das Stromnetz muss wesentlich mehr Leistung bis in die Wohngebiete transportieren können. Die heute veröffentlichten Netzdaten der Stadtwerke zeigen eine Jahreshöchstlast von knapp 15 Megawatt. Eine überschlägige Modellrechnung ergibt bei einem starken Ausbau von Wärmepumpen zusätzliche elektrische Winterlasten von mehreren zehn Megawatt. Leitungen, Trafostationen, intelligente Messsysteme und Steuertechnik werden damit zu einem wichtigen Teil der Wärmewende – und können Millionen kosten.[1][2]
Inhaltsverzeichnis
- Was die Wärmeplanung für das Stromnetz bedeutet
- Das Quickborner Stromnetz heute
- Wie viel zusätzlichen Strom können Wärmepumpen benötigen?
- Entscheidend ist der kalte Wintertag
- Wärmepumpen brauchen künftig auch Steuertechnik
- Auch Messen und Steuern kostet Geld
- Was der Ausbau des Stromnetzes kosten könnte
- Wärmenetze verändern die Rechnung
- Welche Zahlen für Quickborn noch fehlen
- Fazit
- Quellen
Was die Wärmeplanung für das Stromnetz bedeutet
Quickborn arbeitet derzeit an seiner kommunalen Wärmeplanung. Untersucht wird, welche Gebiete künftig für Wärmenetze infrage kommen und wo eher dezentrale Lösungen wie Wärmepumpen eingesetzt werden könnten. HIC Consulting hat dafür den Gebäudebestand, den heutigen Wärmebedarf und verschiedene technische Potenziale untersucht.[1]
Die bislang veröffentlichte Untersuchung setzt den heutigen Wärme-Endenergieverbrauch Quickborns bei rund 192,4 Gigawattstunden pro Jahr an. Für dezentrale Umgebungsluft wird ein technisches Wärmepumpenpotenzial in einer Größenordnung von rund 175 Gigawattstunden Wärme dargestellt.
Diese 175 GWh sind kein Ausbauziel. Wärmenetze, Gebäudesanierungen und andere Wärmequellen werden die tatsächliche Entwicklung beeinflussen. Die Zahl zeigt aber die Größenordnung, die technisch untersucht wird.
Und genau hier beginnt die Stromnetzfrage: Eine Wärmepumpe gewinnt einen großen Teil ihrer Wärme aus der Umgebung. Einen erheblichen Teil der benötigten Energie muss sie trotzdem als Strom beziehen.
Das Quickborner Stromnetz heute
Für den Vergleich muss man eine Besonderheit beachten: Die veröffentlichten Stromnetzdaten der Stadtwerke umfassen Quickborn und Ellerau gemeinsam, während die kommunale Wärmeplanung nur Quickborn betrachtet. Die Zahlen lassen sich deshalb nicht eins zu eins gegeneinander rechnen. Als Größenvergleich sind sie trotzdem aufschlussreich.
Für 2025 veröffentlichen die Stadtwerke folgende Eckdaten:[2]
- rund 71,3 GWh entnommene Jahresarbeit,
- rund 756 Kilometer Erdkabel, davon etwa 632 Kilometer Niederspannungs- und 125 Kilometer Mittelspannungskabel,
- eine installierte Leistung der Ortsnetztransformatoren von rund 77,5 MVA,
- 15.963 Entnahmestellen,
- eine Jahreshöchstlast von 14,822 MW,
- einschließlich Netzverlusten rund 15,069 MW.
Die installierte Transformatorleistung von 77,5 MVA bedeutet dabei nicht, dass überall im Stadtgebiet einfach noch mehr als 60 MW frei wären. Stromnetze bestehen aus vielen einzelnen Leitungsabschnitten und Ortsnetzstationen. Ein Engpass kann deshalb bereits in einer Wohnstraße oder an einer einzelnen Trafostation entstehen, während das Gesamtnetz auf dem Papier noch große Leistungsreserven aufweist.
Für die Netzplanung zählt deshalb nicht nur die Strommenge eines ganzen Jahres. Entscheidend ist, wie viel Leistung an einem bestimmten Ort gleichzeitig benötigt wird.
Wie viel zusätzlichen Strom können Wärmepumpen benötigen?
Für eine überschlägige Rechnung nehmen wir eine Jahresarbeitszahl von 3 an. Eine Wärmepumpe erzeugt dann aus einer Kilowattstunde Strom im Jahresmittel etwa drei Kilowattstunden Wärme.
Damit ergeben sich folgende Größenordnungen:
| Wärme aus Wärmepumpen | Strombedarf bei Jahresarbeitszahl 3 |
|---|---|
| 60 GWh Wärme | rund 20 GWh Strom pro Jahr |
| 110 GWh Wärme | rund 37 GWh Strom pro Jahr |
| 175 GWh Wärme | rund 58 GWh Strom pro Jahr |
Zum Vergleich: Das gesamte Stromnetz von Quickborn und Ellerau weist heute eine entnommene Jahresarbeit von rund 71 GWh aus.
Schon ein mittleres Wärmepumpenszenario würde den heutigen Strombedarf deshalb erheblich verändern. Gleichzeitig kommen Elektroautos, neue Gebäude, Gewerbe und weitere elektrische Anwendungen hinzu.
Entscheidend ist der kalte Wintertag
Für das Stromnetz ist die jährliche Energiemenge nur ein Teil der Aufgabe. Kritischer ist die Leistung an kalten Wintertagen, wenn viele Wärmepumpen gleichzeitig arbeiten.
Für einen einfachen Stresstest verwenden wir folgende Annahmen:
- 1.800 thermische Volllaststunden pro Jahr,
- eine Leistungszahl der Wärmepumpe von 2,2 bei kalten Außentemperaturen,
- keine zusätzliche Reserve für elektrische Heizstäbe.
Daraus ergibt sich überschlägig:
| Jährliche Wärmemenge | überschlägige zusätzliche elektrische Leistung im Winter |
|---|---|
| 60 GWh | rund 15 MW |
| 110 GWh | rund 28 MW |
| 175 GWh | rund 44 MW |
Die Rechnung ist eine Modellrechnung von Quickborn Aktuell und keine Prognose der Stadtwerke oder von HIC Consulting. Sie soll zeigen, um welche Größenordnung es gehen kann.
Zum Vergleich steht die heutige Jahreshöchstlast des gesamten Netzes Quickborn/Ellerau bei knapp 15 MW.[2]
Die tatsächliche künftige Spitze hängt unter anderem davon ab, wie viele Häuser saniert werden, wie effizient die Wärmepumpen arbeiten, wie viele Wärmenetze entstehen, wie Wärmespeicher eingesetzt werden und wie gut die Anlagen zeitlich gesteuert werden können.
Genau deshalb wird die Steuerbarkeit der Verbraucher immer wichtiger.
Wärmepumpen brauchen künftig auch Steuertechnik
Neue Wärmepumpen mit einer Netzanschlussleistung von mehr als 4,2 kW fallen grundsätzlich unter die Regelungen des § 14a Energiewirtschaftsgesetz. Dazu gehören auch Wallboxen, bestimmte Batteriespeicher und Klimaanlagen.[4]
Bei einer konkreten örtlichen Netzüberlastung kann der Netzbetreiber die Leistung solcher Verbraucher zeitweise begrenzen. Dafür muss die technische Verbindung zwischen Netzbetreiber und Anlage vorhanden sein.
Die Stadtwerke Quickborn beschreiben dafür bereits den notwendigen Aufbau:[3]
- intelligentes Messsystem,
- Smart-Meter-Gateway,
- Steuerungseinrichtung am Netzanschlusspunkt,
- Datenübertragung zum Netzbetreiber,
- Erfassung von Netzzustandsdaten,
- technische Möglichkeit zur netzorientierten Steuerung der Anlage.
2025 waren im Netzgebiet bereits 388 intelligente Messsysteme installiert. Gleichzeitig bestanden 173 Vereinbarungen nach § 14a EnWG.[2]
Nach Angaben der Stadtwerke müssen nach aktuellem Stand rund 2.756 Messstellen auf intelligente Messsysteme umgerüstet werden. Weitere rund 15.400 Messstellen sollen moderne Messeinrichtungen erhalten.[3]
Damit verändert sich das klassische Stromnetz schrittweise zu einem digital überwachten und steuerbaren Netz.
Auch Messen und Steuern kostet Geld
Diese Technik gibt es nicht kostenlos.
Das Preisblatt der Stadtwerke Quickborn für 2026 weist für eine steuerbare Verbrauchseinrichtung nach § 14a ein Gesamtentgelt für das intelligente Messsystem von bis zu 130 Euro pro Jahr aus. Davon entfallen nach dem Preisblatt 80 Euro auf den Anschlussnetzbetreiber und 50 Euro auf den Anschlussnutzer.[5]
Für eine Steuerungseinrichtung am Netzanschlusspunkt werden weitere 100 Euro pro Jahr ausgewiesen – je 50 Euro für Netzbetreiber und Anschlussnutzer.[5]
Damit liegt die im Preisblatt ausgewiesene Größenordnung für intelligentes Messsystem und Steuerung zusammen bei bis zu 230 Euro jährlich je entsprechend ausgestattetem Anschluss. Davon entfallen rechnerisch 130 Euro auf den Netzbetreiber und 100 Euro auf den Anschlussnutzer.
Zur Einordnung:
- 1.000 entsprechend ausgestattete Anschlusspunkte: rund 230.000 Euro pro Jahr,
- 2.000 Anschlusspunkte: rund 460.000 Euro pro Jahr,
- 3.000 Anschlusspunkte: rund 690.000 Euro pro Jahr.
Das ist eine reine Größenrechnung. Nicht jedes intelligente Messsystem benötigt zwingend eine eigene zusätzliche Steuerungseinrichtung. Mehrere Anlagen an einem Gebäude können außerdem technisch gemeinsam gesteuert werden.
Zusätzlich fallen Investitionen für die Digitalisierung des Netzes selbst an: Kommunikationstechnik, Software, Messwerterfassung, Netzüberwachung und entsprechend ausgerüstete Trafostationen.
Was der Ausbau des Stromnetzes kosten könnte
Wie viel Quickborn tatsächlich investieren muss, lässt sich aus den veröffentlichten Unterlagen noch nicht berechnen. Dafür müsste zunächst bekannt sein, welche Leitungsabschnitte und Trafostationen bei den geplanten Wärmepumpenzahlen an ihre Belastungsgrenzen kommen.
Für eine erste Größenordnung können aktuelle Einheitskosten aus der dena-Verteilnetzstudie II herangezogen werden. Die 2026 veröffentlichte technische Dokumentation arbeitet unter anderem mit folgenden typischen Investitionskosten:[6]
- Niederspannungsleitung: rund 200.000 Euro pro Kilometer,
- Mittelspannungsleitung: rund 350.000 Euro pro Kilometer,
- Ortsnetzstation Mittel-/Niederspannung: rund 86.000 Euro.
Damit lassen sich beispielhafte Größenordnungen rechnen.
Beispiel 1: begrenzter Ausbau
- 10 Kilometer Niederspannungsnetz: 2,0 Mio. Euro
- 5 neue oder zusätzliche Ortsnetzstationen: 0,43 Mio. Euro
Summe: rund 2,4 Mio. Euro
Beispiel 2: umfangreicher Ausbau
- 25 Kilometer Niederspannungsnetz: 5,0 Mio. Euro
- 3 Kilometer Mittelspannungsnetz: 1,05 Mio. Euro
- 10 Ortsnetzstationen: 0,86 Mio. Euro
Summe: rund 6,9 Mio. Euro
Beispiel 3: sehr umfangreiche Verstärkung
- 50 Kilometer Niederspannungsnetz: 10,0 Mio. Euro
- 5 Kilometer Mittelspannungsnetz: 1,75 Mio. Euro
- 20 Ortsnetzstationen: 1,72 Mio. Euro
Summe: rund 13,5 Mio. Euro
Auch diese Zahlen sind keine Kostenschätzung der Stadtwerke für Quickborn. Sie zeigen anhand aktueller Einheitskosten, wie schnell ein örtlicher Netzausbau eine Größenordnung von mehreren Millionen Euro erreichen kann.
Planungskosten, besonders aufwendiger Tiefbau, Grundstücke, größere Umspanntechnik oder Verstärkungen im vorgelagerten Netz können zusätzliche Kosten verursachen.
Die Stadtwerke veröffentlichen für 2026 außerdem einen Baukostenzuschuss von 155,38 Euro netto je zusätzlichem Kilowatt auf der Umspannebene Mittel-/Niederspannung. Dieser Baukostenzuschuss ist kein Preis für den tatsächlichen Netzausbau. Er zeigt aber, dass zusätzliche Netzleistung auch bei den Stadtwerken selbst einen klar bezifferten wirtschaftlichen Wert besitzt.[7]
Wärmenetze verändern die Rechnung
Genau deshalb ist die Entscheidung zwischen dezentralen Wärmepumpen und Wärmenetzen gleichzeitig eine Entscheidung über die künftige Belastung des Stromnetzes.
Werden viele Gebäude einer Straße mit einzelnen Wärmepumpen versorgt, entsteht zusätzliche elektrische Leistung unmittelbar im jeweiligen Wohngebiet. Dann müssen Niederspannungsleitungen und Ortsnetzstationen diese Last aufnehmen.
Bei einem Wärmenetz wird die Wärme zentral erzeugt und anschließend über Rohrleitungen verteilt. Dadurch kann der Strombedarf in den einzelnen Wohnstraßen deutlich geringer ausfallen.
Die Erzeugungsart des Wärmenetzes bleibt dabei entscheidend. Wird ein Wärmenetz mit einer großen zentralen Wärmepumpe gespeist, entsteht ebenfalls zusätzlicher Strombedarf – dann allerdings gebündelt an einem oder wenigen leistungsfähigen Netzanschlüssen.
Biomasse, industrielle Abwärme oder andere Wärmequellen führen wiederum zu einer anderen Belastung des Stromsystems.
Damit lässt sich die Wärmeplanung langfristig kaum von der Stromnetzplanung trennen.
Welche Zahlen für Quickborn noch fehlen
Die Wärmeplanung liefert inzwischen viele Informationen darüber, wo Wärmepumpen oder Wärmenetze technisch infrage kommen könnten. Für die Auswirkungen auf das Stromnetz fehlen öffentlich bisher vergleichbar konkrete Berechnungen.
Für die weitere Planung wären vor allem folgende Angaben interessant:
- Welche zusätzliche Stromspitzenlast erwarten die Stadtwerke für 2030, 2035 und 2040?
- Mit wie vielen Wärmepumpen wird im Netzgebiet gerechnet?
- Welche Ortsnetzstationen erreichen bei diesem Ausbau ihre Kapazitätsgrenze?
- Welche Niederspannungsleitungen müssen verstärkt werden?
- Welche zusätzlichen Mittelspannungsleitungen werden benötigt?
- Wie viel zusätzliche Leistung muss aus dem vorgelagerten Netz bereitgestellt werden?
- Wie viele intelligente Messsysteme und Steuerungseinrichtungen werden tatsächlich benötigt?
- Welche Investitionen sind dafür in den kommenden Jahren vorgesehen?
Erst mit diesen Angaben lässt sich beurteilen, welche konkreten finanziellen Folgen die Wärmewende für das Stromnetz der Stadtwerke haben wird.
Fazit: Die Wärmewende findet auch im Kabel und im Trafo statt
Die kommunale Wärmeplanung beantwortet zunehmend die Frage, wie Quickborn künftig heizen könnte.
Die technische Anschlussfrage lautet: Wie kommt der dafür benötigte Strom bis zu den Häusern?
Das heutige Netz von Quickborn und Ellerau erreicht eine Jahreshöchstlast von knapp 15 MW. Bereits ein mittleres Wärmepumpenszenario kann zusätzliche Lasten in einer ähnlichen oder noch größeren Größenordnung erzeugen. Gleichzeitig wachsen Elektromobilität und andere elektrische Anwendungen.
Dafür braucht es stärkere Leitungen, ausreichend leistungsfähige Ortsnetzstationen, intelligente Messsysteme, Steuertechnik und ein Netz, dessen Zustand in immer kürzeren Abständen digital erfasst werden kann.
Die überschlägigen Beispiele zeigen auch die finanzielle Dimension: Je nach notwendigem Umfang kann allein die örtliche Verstärkung von Kabeln und Trafostationen schnell mehrere Millionen Euro kosten. Die Mess- und Steuertechnik verursacht weitere laufende Kosten.
Wer die Wärmeversorgung Quickborns plant, plant deshalb immer auch einen Teil des künftigen Stromnetzes mit.
Und genau dieser Teil sollte bei den nächsten Schritten der kommunalen Wärmeplanung ebenso transparent dargestellt werden wie Wärmepumpenpotenziale und mögliche Wärmenetzgebiete.
Quellen
- Stadt Quickborn / HIC Consulting: Kommunale Wärmeplanung Quickborn, Präsentation zur ersten Öffentlichkeitsveranstaltung vom 9. September 2026; veröffentlicht auf der Themenseite „Kommunale Wärmeplanung – Gemeinsam die Wärmeversorgung von morgen gestalten“ der Stadt Quickborn. [oai_citation:0‡Quickborn](https://www.quickborn.de/waermeplanung.html?utm_source=chatgpt.com)
- Stadtwerke Quickborn GmbH: Netzstrukturdaten und netzrelevante Daten des Stromversorgungsnetzes für das Geschäftsjahr 2025. Veröffentlicht werden unter anderem 756,136 km Erdkabel, 77.520 kVA Ortsnetztransformatorleistung, 71.323.869 kWh entnommene Jahresarbeit, 388 intelligente Messsysteme, 173 Vereinbarungen nach § 14a EnWG sowie eine Jahreshöchstlast von 14.822 kW. [oai_citation:1‡Stadtwerke Quickborn](https://www.stadtwerke-quickborn.net/netzstrukturdaten?_hash=HSXrKaLhMKcj12KXYGuftwD9nrwSGUufxCSC47lAXyc%3D&ctx=a%3A1%3A%7Bs%3A2%3A%22id%22%3Bi%3A60%3B%7D&d=attachment&f=Ergebnis+SWQ+EFl+Strom+2025+Strukturdaten.pdf&p=quickborn%2Fdownloads%2Fnetzinformation-strom%2FLastflussberechnungen+%26+Hochlastzeitfenster%2FErgebnis+SWQ+EFl+Strom+2025+Strukturdaten.pdf)
- Stadtwerke Quickborn GmbH: Veröffentlichungspflichten des grundzuständigen Messstellenbetreibers nach Messstellenbetriebsgesetz. Angaben zum Ausbau intelligenter Messsysteme, zu Steuerungseinrichtungen und zur netzorientierten Steuerung. [oai_citation:2‡Stadtwerke Quickborn](https://www.stadtwerke-quickborn.net/veroeffentlichungspflichten)
- Bundesnetzagentur: Integration steuerbarer Verbrauchseinrichtungen nach § 14a EnWG. Regelungen für Wärmepumpen, Wallboxen, Stromspeicher und Klimaanlagen mit mehr als 4,2 kW Netzanschlussleistung. [oai_citation:3‡Bundesnetzagentur](https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Vportal/Energie/SteuerbareVBE/BetroffeneAnlagen_table.html?utm_source=chatgpt.com)
- Stadtwerke Quickborn GmbH: Preisblatt für den Messstellenbetrieb von modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsystemen, gültig ab 1. Januar 2026. [oai_citation:4‡Stadtwerke Quickborn](https://www.stadtwerke-quickborn.net/veroeffentlichungspflichten?_hash=mhomz1efGbVnNJbw3nVOcbeul3vsN6%2FV0U8IGaSMPv4%3D&ctx=a%3A1%3A%7Bs%3A2%3A%22id%22%3Bi%3A388%3B%7D&d=attachment&f=SWQ+gMSB+S+26+PB+V26.01.pdf&p=quickborn%2Fdownloads%2Fgrundzustaendiger-messstellenbetrieb%2FSWQ+gMSB+S+26+PB+V26.01.pdf)
- Deutsche Energie-Agentur (dena): Verteilnetzstudie II, Dokumentation der technischen Mengengerüste, 2026. Typische Einheitskosten unter anderem rund 200.000 Euro/km Niederspannungsleitung, 350.000 Euro/km Mittelspannungsleitung und rund 86.000 Euro je Ortsnetzstation. [oai_citation:5‡Deutsche Energie-Agentur](https://www.dena.de/fileadmin/dena/Publikationen/PDFs/2026/Dokumentation_tech._Mengengerueste_dena-Verteilnetzstudie_II.pdf?utm_source=chatgpt.com)
- Stadtwerke Quickborn GmbH: Preisblatt Baukostenzuschüsse Strom, gültig ab 1. Januar 2026; 155,38 Euro netto/kW auf der Umspannebene Mittel-/Niederspannung. [oai_citation:6‡Stadtwerke Quickborn](https://www.stadtwerke-quickborn.net/netzzugang-und-entgelte-strom?_hash=07BquNqpuPJnCUl15g6oFd1cQgaNLT%2BKEnaAGo%2BHKZc%3D&ctx=a%3A1%3A%7Bs%3A2%3A%22id%22%3Bi%3A395%3B%7D&d=attachment&f=Preisblatt+SWQ+BKZ+Strom+2026.pdf&p=quickborn%2Fdownloads%2Fnetzinformation-strom%2FPreisbla%CC%88tter%2FBKZ%2FPreisblatt+SWQ+BKZ+Strom+2026.pdf&utm_source=chatgpt.com)
- Quickborn Aktuell: „Kommunale Wärmeplanung in Quickborn: Was die neue Analyse über Wärmepumpen, Wärmenetze und einzelne Wohngebiete zeigt“, Auswertung der HIC-Präsentation vom 18. September 2026. [oai_citation:7‡Quickborn Aktuell](https://quickbornaktuell.de/kommunale-waermeplanung-in-quickborn-was-die-neue-analyse-ueber-waermepumpen-waermenetze-und-einzelne-wohngebiete-zeigt/?utm_source=chatgpt.com)

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